TuRaner Matthias Massat „Handballer des Jahres“
26.01.2012 | 17:47 Uhr 2012-01-26T17:47:00+0100
Neun Handballer aus Mannschaften zwischen Ober- und Bezirksliga werden am kommenden Montag, 30. Januar, anlässlich der traditionellen Champions-Party geehrt.
Neun Handballer aus Mannschaften zwischen Ober- und Bezirksliga werden am kommenden Montag, 30. Januar, anlässlich der traditionellen Champions-Party geehrt.
„Handballer des Jahres“ ist durch acht Nominierungen in die „Top Seven“ im Spieljahr 2010/2011 der Torhüter des Oberligisten HC TuRa Bergkamen, Matthias Massat. Der 29-Jährige spielte in der zweiten Spielzeit beim HCT eine überragende Saison und war in manchen Spielen ein Sieggarant. Nach seiner A-Jugendzeit in verschiedenen Oberligateams wechselte der Dortmunder dann zum damaligen Oberligisten SG HC Dortmund-Süd. Danach kam er zum HC TuRa, bei dem er auch noch für die kommende Saison einen Vertrag hat, den er nach seinen Aussagen auch erfüllen will.
Einer, der ebenfalls in der „Mannschaft des Jahres“ steht, ist sein Teamkollege Sebastian „Kalle“ Pohl. Der Rückraum-Allrounder kam auf fünf Nominierungen. In dieser Woche gab er seinen Wechsel zum Landesligisten SuS Oberaden am Ende der laufenden Spielzeit bekannt (wie berichtet).
Ein Dauergast bei der Ehrung für die besten Handballer ist Tristan Lysakowski, der für den HC Heeren auf der Linksaußenposition auf Torejagd ging. Zu Beginn der laufenden Saison hängte er allerdings aus beruflichen Gründen den Handball an den Nagel, da er jetzt physiotherapeutisch unter anderem für den A-Jugend-Nachwuchs des Fußball-Zweitligisten VfL Bochum tätig ist.
Ebenfalls für den Kamener Vorort-Club aktiv ist Sascha Inkmann. Mit sieben Nominierungen verpasste er knapp den „Thron des Besten“. Der Rückraumspieler war in der vergangenen Saison einer der besten Torschützen der Landesliga.
Zwei Spieler des Landesligisten SuS Oberaden werden ebenfalls geehrt. Sowohl Bastian „Shorty“ Stennei, der auch schon in der Spielzeit davor zu den Top-Handballern gehörte, als auch Mats-Yannick „Bolle“ Roth, beackern als Linkshänder die rechte Angriffsseite beim SuS und haben nicht unwesentlichen Anteil daran, dass sich die „Cobras“ im Augenblick auf dem zweiten Landesligaplatz befinden.
Ebenfalls bei einem Zweiten, nämlich dem der Bezirksliga, sind die beiden Massener Jan Brosch und Florian Dröge aktiv. Besonders der baumlange Kreisläufer Brosch gehört beim ambitionierte Bezirksligisten auch in diesem Jahr wieder zu den Besten auf dieser Position. Florian Dröge ist in dieser Spielzeit durch einen doppelten Kieferbruch, den er sich Anfang Dezember im Spiel gegen den HC TuRa II zuzog, lange außer Gefecht.
19 Uhr Beginn im „en place“ in Kamen
Ohne mannschaftliche Unterstützung tritt ein weiterer Kreisläufer die Ehrung im Kamener „en place“ (ab 19 Uhr) an. Maiko Maaz ist der Wanderer zwischen den „Welten“ TuS Westfalia Kamen und HC Heeren. Der bullige Kreisläufer spielte in der vergangenen Saison für seinen Stammverein Westfalia, wechselte dann zu Beginn dieser Spielzeit zum zweiten Mal nach Heeren, um sich dann wieder Ende vergangenen Jahres dem abstiegsbedrohten Bezirksligisten Westfalia anzuschließen.
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