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Schulz verstärkt Heeren

14.02.2012 | 20:24 Uhr
Schulz verstärkt Heeren
Erläuterten ihre Zusammenarbeit für die kommende Saison (v. li.): Heerens Sportlicher Leiter Thorsten Staubus, Neuzugang Björn Schulz und Trainer Kai Olonschek.

Die Weichen für die kommende Saison stellt im Augenblick schon der Handball-Landesligist HC Heeren. Am Dienstag ist Björn Schulz als Neuzugang für das neue Meisterschaftsjahr vorgestellt worden.

Die Weichen für die kommende Saison stellt im Augenblick schon der Handball-Landesligist HC Heeren, dessen hohe Erwartungen nach der runderneuerten Mannschaft in der laufenden Saison sich nach anfänglichen Erfolgen nicht in die Tat umgesetzt werden konnten.

Noch im vergangenen Jahr fiel dazu mit Horst-Udo „HUK“ Krax der Heerener „Chef-Coach“ aus Krankheitsgründen aus. Seit Anfang Dezember vertritt ihn nun sein Co-Trainer Kai Olonschek beim Training und auch bei den Spielen. „Es ist abzusehen, dass er in dieser Saison nicht zurückkommen wird“, sagte dazu Heerens Sportlicher Leiter, Thorsten Staubus. Er sprach aber Kai Olonschek das Vertrauen aus und sieht ihn als „HUK-Vertreter“ bis zum Saisonende. „Sollte etwas mit der Gesundheit von Horst-Udo sein, dann werden wir mit Kai auch in die neue Saison gehen.“ „Sobald Horst-Udo Krax wieder in der Lage ist, das Traineramt auszuüben, würde ich wieder ins zweite Glied zurücktreten“, bestätigte auch Olonschek. „Horst-Udo Krax stehen beim HC Heeren alle Türen offen, dafür hat der Verein ihm zu viel zu verdanken“, bekräftigte Staubus.

Am Dienstagabend wurde mit Björn „Büffel“ Schulz (27) auch der erste Neuzugang des Landesligisten vorgestellt, der bis zum Ende der laufenden Saison noch in Diensten des Oberligisten HSE Hamm steht, für den er acht Jahre meist in der Deckung spielte. Er trifft in Heeren auf alte Weggefährten, spielte er doch in der A-Jugend noch mit Kai Olonschek und Darius Nowaczyk beim VfL Kamen zusammen. „Damit habe ich aber kein Problem“, so der bärenstarke Abwehrrecke, der allerdings beim HCH auch im Rückraum eingesetzt werden soll. Die Personalplanung der Heerener ist damit aber noch nicht abgeschlossen. „Ein oder zwei Leute für die Spitze werden wir noch holen“, verspricht Staubus.

WH

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