KJEC erwartet hitziges Derby gegen Erzrivalen
09.02.2012 | 16:11 Uhr 2012-02-09T16:11:00+0100
Ein wegweisendes Wochenende steht für die Bulldogs bevor, an dem man auf zwei direkte Konkurrenten trifft. Der aktuelle Tabellensechste aus Unna reist zunächst am Freitag nach Frankfurt, wo man um 19:30 Uhr auf die Löwen trifft. Am Sonntag kommt es dann zum lang ersehnten Heim-Derby in Unna gegen die Hammer Eisbären.
Ein wegweisendes Wochenende steht für die Bulldogs bevor, an dem man auf zwei direkte Konkurrenten trifft. Der aktuelle Tabellensechste aus Unna reist zunächst am Freitag nach Frankfurt, wo man um 19:30 Uhr auf die Löwen trifft, die aktuell einen Platz und drei Punkte vor den Bulldogs liegen. Am Sonntag kommt es dann zum lang ersehnten Heim-Derby gegen die Hammer Eisbären, die mit drei Punkten den letzten Tabellenplatz einnehmen und ihre letzte Chance wahren wollen, die Bulldogs noch einmal einholen zu können.
Zu dem Spiel am Freitag reist der KJEC bereits um 15 Uhr nach Hessen, um dort auf die Löwen Frankfurt zu treffen. Der Ex-DEL-Club liegt – bedingt durch die Niederlagen gegen Königsborn und Hamm – hinter den Erwartungen zurück und ist weit abgeschlagen vom vierten Platz, den man zuvor als Ziel formuliert hatte. In den drei bisherigen Aufeinandertreffen konnten die Bulldogs zwei Siege einfahren und verloren lediglich das Auswärtsspiel in der Hauptrunde knapp mit 3:4. Hierzu wird auch wie gewohnt ein Bus eingesetzt, für den per Mail (info@kjec.de) noch Plätze reserviert werden können. Treffen ist um 14:45 Uhr an der Eissporthalle Unna.
Am Sonntag trifft der Königsborner JEC dann Zuhause auf den größten Rivalen, wenn die Hammer Eisbären zu Besuch in der Eissporthalle Unna sind. Auch die Eisbären liegen hinter ihren Erwartungen zurück und konnten nach zehn Niederlagen in Folge und null Punkten aus den ersten neun Endrunden-Spielen am vergangenen Sonntag in Frankfurt die ersten Punkte einsacken. Mittlerweile hat sich das Team wohl wieder gefangen, wodurch es zu einem spannenden Spiel zwischen den ewigen Rivalen kommen wird.
Im Vergleich zu den Eisbären, die wohl erneut mit 20 Feldspielern anreisen werden, steht Trainer Waldemar Banaszak nur ein kleiner Kader zur Verfügung. Neben den Langzeitverletzten wird zunächst am Freitag Mark Wapnewski gesperrt fehlen. Hinter vielen Spielern stehen noch ein Fragezeichen, vermutlich wird man erneut nur mit zehn bis elf Spielern antreten können.
Comeback Schneider
Es gibt aber auch zwei erfreuliche Nachrichten: Zunächst einmal stellte sich die Gesichts-Verletzung von Michal Bezouska lediglich als Prellung und nicht – wie von den Bad Nauheimer Ärzten vermutet – als Bruch heraus. Zudem wird Tim Schneider, der zuletzt vier Wochen lang fehlte, sein Comeback geben können und somit das Team unterstützen können. Angesichts der Sperre von Wapnewski eine besonders gute Nachricht für Trainer Banaszak, da Schneider sowohl im Sturm als auch in der Verteidigung eingesetzt werden kann.
Für das Spiel am Sonntag gibt es wie gewohnt noch Karten im Vorverkauf während der öffentlichen Laufzeiten in der Eissporthalle Unna sowie am 17:30 Uhr an der Abendkasse vor der Eissporthalle Unna.
0mitdiskutieren