Am Ende fehlte dem Königsborner JEC die Kraft
20.02.2010 | 18:57 Uhr 2010-02-20T18:57:00+0100
Unna. Königsborner JEC - Ratinger Ice Aliens 97 4:5 n. P. (3:2, 1:0, 0:2, 0:1). Am Freitagabend empfing Eishockey-Regionalligist Königsborner JEC in der Endrunde die Ratinger Ice Aliens.
Gegen den Dritten der Tabelle unterlagen die Bulldogs am Ende nach Penaltyschießen mit 4:5 und sicherten sich damit wenigstens einen Punkt. Ein Sieg wäre gegen den Favoriten durchaus machbar gewesen.
Zwei Minuten vor Spielende glichen die Gäste noch zum 4:4 aus. Deshalb musste der Sieger im Penaltyschießen gefunden werden. Für Königsborn trat zunächst Igor Cillik an, scheiterte aber am gegnerischen Torwart. Ratingens Benjamin Hanke konnte den Penalty im Gegenzug verwandeln. Nachdem auch KJEC-Stürmer Igor Furda nicht treffen konnte, hatte Ratingens Max Lingemann die Entscheidung auf dem Schläger. Er lief an und traf souverän, so dass die Bulldogs sich am Ende doch noch geschlagen gegeben mussten.
Statistik:
Strafen: Königsborner JEC 8 - Ratinger Ice Aliens 12 + 10.
Zuschauer: 100.
Tore: 0:1 (3.), 1:1 (4.) Linke, 2:1 (11.) Furda (Linke, Cillik), 2:2 (15.), 3:2 (18.) Linke, 4:2 (24.) Cillik (Furda), 4:3 (49.), 4:4 (58.), 4:5 (Penalty).
Der KJEC spielte in folgender Aufstellung:
Tor: Jonas Langmann (00:00 bis 60:00 Minute), Jan Moritz Schäfer;
Verteidigung: Kai Domula, Dennis Buchwitz, Benedikt Rangen, Igor Vyskoc;
Sturm: Igor Cillik, Derek Picklyk, Igor Furda, Lennart Schwerdtfeger, André Kuchnia, Jan Hüning, Tim Linke.
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