Weltmeisterschaft in Oberhundem war sehr gute Werbung für die ganze Region

Impressionen von der Inline-Weltmeisterschaft in Oberhundem.
Impressionen von der Inline-Weltmeisterschaft in Oberhundem.
Foto: WP
Was wir bereits wissen
Vor rund 100 Tagen befand sich Oberhundem im „Ausnahmezustand“. Vom 11. bis 14. September fand in dem 900-Seelen-Ort die Inline-Alpine-WM statt. Eine Weltmeisterschaft im Kreis Olpe ist einmalig.

Oberhundem..  Die WM war zweifellos die herausragende Sport-Veranstaltung im Kreis Olpe im Jahr 2014. Zum Jahreswechsel ließ Andreas Schöttes, der Vorsitzende des Ausrichters Skiclub Oberhundem, in seinem Urlaub in Ramsau (Österreich) für uns in einem Interview die vier ereignisreichen Tage im September noch einmal Revue passieren und sprach auch über deren Strahlkraft bis zum heutigen Tag.

Herr Schöttes: Bekommen Sie manchmal noch Gänsehaut, wenn sie an die WM zurückdenken?

Ja, auf jeden Fall. Man wird immer noch auf diese einmalige Veranstaltung angesprochen, da werden immer wieder die schönen Erinnerungen ins Gedächtnis gerufen. Auch beim Ansehen von Bildern und Videos muss ich immer wieder an die super Stimmung zurückdenken. Viele Momente werden noch lange in Erinnerung bleiben.

Was war das schönste Erlebnis?

Das ist ganz schwer zu sagen. Eigentlich waren alle Tage unvergesslich, obwohl ich nicht sehr viel von dem ganzen Drumherum mitbekommen habe. Sportler, Betreuer, Besucher, egal aus welchen Ländern, haben eine unbeschreibliche internationale Stimmung verbreitet. Gerade der farbenfrohe Einmarsch der Nationen bei der Eröffnungsfeier mit erwartungsfreudigen und gut gelaunten Sportlern und Betreuern bleibt natürlich ganz besonders in Erinnerung, ebenso wie die Schlussfeier.

Das komplette Interview gibt es in unserer Printausgabe am Silvestertag.