TV Attendorn festigt mit 3:0-Sieg guten dritten Platz

TV Attendorn Volleyball
TV Attendorn Volleyball
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Was wir bereits wissen
In einer spannenden und sehr guten Partie der Bezirksklasse schafften die Volleyballer des TV Attendorn beim TV Dresselndorf einen glatten 3:0 (25:17, 30:28, 25:23)-Sieg und festigten ihren guten dritten Tabellenplatz.

Kreis Olpe..  Mit nur sechs Mann reisten die Hansestädter ins Siegerland, bewiesen aber sowohl Durchsetzungsvermögen wie vor allem Nervenstärke im zweiten Durchgang (30:28) und setzten sich mit 25:23 auch im dritten Satz knapp durch.

TV Attendorn: Sergej Hartung, Roman Meridian, Roman Miller, Alex Straitenberger, Oleg Suprun, Igor Hoffmann.


SFG Olpe III

Das war schon eine bittere Enttäuschung, die sich die Volleyballerinnen von SFG Olpe III aber selbst zuzuschreiben hatten.

Mit 1:3 (17:25, 15:25, 25:19, 22:25) unterlagen sie in der Bezirksliga dem Vorletzten TV Kredenbach, der nun in der Tabelle näher an die Hunold-Schützlinge herangerückt ist. „Alle waren sehr unzufrieden mit sich“, verdeutliche Georg Hunold das Eingeständnis eigener Fehler, die vor allem in der schlechten Annahme zu finden waren.

Auch die ungewohnt sehr kleine Halle führte Hunold als Ursache an, „doch allein das kann nicht als Entschuldigung gelten“.

Als der SFG-Nachwuchs im dritten Satz Oberwasser bekam, verletzte sich Zuspielerin Aleyna Konal bei 22:22 im vierten Durchgang. „Damit kippte das Spiel endgültig zu Gunsten von Kredenbach“, so Hunold abschließend.

Der Kader: Aleyna Konal, Lia Cordes, Carlotta Clemens, Lea Kühr, Sarah Alfes, Jennifer Rüsche, Daria Knorn.



SFG Olpe IV
„Es war unser bestes Saisonspiel“, freute sich die Trainerin des VC SFG Olpe IV, Tina Kubina, für ihre Mädchen über die prima Vorstellung trotz des 1:3 (25:21, 14:25, 22:25,17:25) beim designierten Meister der Bezirksklasse, dem TV Dresselndorf.

Die Siegerländerinnen, weiter ungeschlagen und jetzt gerade mal fünf Sätze in zehn Spielen abgegeben, wollten unbedingt mit einem Sieg den Titel vorzeitig festmachen und schenkten SFG nichts. „Dresselndorf war sehr abwehrstark und hat uns dann doch einige Male den Schneid abkaufen können. Aber meine Mädels haben um jeden Ball gekämpft und schier aussichtslose Bälle noch zu Punkten gemacht. Insgesamt können wir aus dem Spiel viel Selbstvertrauen mitnehmen für die noch verbleibenden Spiele“, gab die engagierte Trainerin zu Protokoll und stellte Jenny Rüsche und Daria Knorn ein Sonderlob aus: „Sie spielten bereits vorher Kredenbach und zeigten enormen Einsatz.“

SFG Olpe IV: Daria Knorn, Jenny Rüsche, Anna Scherer, Anna Hoffmann, Antonia Häner, Klara Arns, Marieke Wierenga, Luisa Fries, Alina Schulzki, Swetlana Seitzew und Jelena Burghardt (Libero).