SV Heggen legt Protest gegen Niederlage ein

Diskussionen am Daspel.
Diskussionen am Daspel.
Foto: WP
Was wir bereits wissen
Fußball-A-Kreisligist SV Heggen hat am Montag Einspruch gegen die Wertung des Spiels SV Heggen gegen SG Serkenrode/Heggen (1:2) eingelegt.

Heggen..  Das teilte Heggens 1. Vorsitzender Michael Berghaus mit.

„Ich hoffe dass die Gerechtigkeit siegt. Mehr möchte ich nicht sagen, da ich einem schwebenden Verfahren nicht vorgreifen möchte. Nur soviel, mit einem Remis hätten wir leben können“, beschreibt Berghaus seine Sicht.

Was geschah im Spiel des Tabellendritten SV Heggen gegen den Vierten SG Serkenrode/Fretter? Nach dem Führungstreffer des SV Heggen durch Johannes Feling (21.) kam es in der 77. Minute zu einer „merkwürdigen“ Schiedsrichterentscheidung. Wegen einer Abseitsstellung der Serkenroder unterbrach der Unparteiische Walter Geberbauer das Spiel. Trotzdem lief der Ball weiter und Moritz Heimes lenkte den Ball zum 1:1 ins Tor.

„Tick zu früh gepfiffen“

Anstatt den Freistoß zu geben, revidierte Geberbauer seine erste Entscheidung und entschied auf Tor. Nach dieser Entscheidung schwappten die Gemüter über. Als „unglückliche Entscheidung bezeichnete Serkenrode/Fretters Trainer Matthias Kremer die Schiedsrichterentscheidung. „Der Schiedsrichter hatte einen Tick zu früh gepfiffen, denn es war zudem kein Abseits. Insgesamt ist der Umstand traurig für den jeweiligen Verein“, meinte Kremer.