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Beim SV Serkenrode

Serkenrode freut sich: Kalli Menne macht’s noch einmal

24.01.2012 | 17:25 Uhr

Serkenrode.(op)„Kalli“ Menne ist zurück. Ab Sommer wird der Fußball-Trainer eine zweite Amtszeit beim A-Kreisligisten SV Serkenrode in Angriff nehmen.

Menne, 47 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern, war bereits von 2006 bis 2010 als Spielertrainer beim SV Serkenrode tätig.

Daniel Roland, seinerzeit Mennes Nachfolger und nunmehr auch sein Vorgänger, führte die gute Arbeit fort und baute sie sogar aus. Beweis ist der 3. Tabellenplatz, nur vier Punkte hinter Wintermeister FC Kirchhundem und zwei hinter Drolshagen.

Dennoch: „Wir wollen nicht anfangen, Luftschlösser zu bauen, sondern haben uns zusammen mit Daniel Roland vorgenommen, weiter im oberen Bereich mitzuspielen“, erklärte Serkenrodes 1. Vorsitzender Herbert Schmidt-Holthöfer zu den Ambitionen.

Zwar hatte der Vorstand eigentlich vor, erneut einen Spielertrainer unter Vertrag zu nehmen. Doch am Ende entschieden die Verantwortlichen sich für ihren Favoriten Menne. Der wird nicht mehr als Spielertrainer agieren, sondern der Mannschaft einzig und allein als Trainer vorstehen. Eine neue Erfahrung für den 47-Jährigen.

Schmidt-Holthöfer ist froh, erneut einen Fachmann gefunden zu haben. „Kalli ist aus unserem Vereinsleben nicht wegzudenken.“ Wie eng Kalli Menne noch mit dem SV Serkenrode verbunden ist, beweist sein Einsatz in der Ü32. Mit der gewann er am Wochenende die Finnentroper Meisterschaft.

Menne selbst freut sich, nach den Stationen SV Oberelspe und SG Finnentrop/Bamenohl wieder in Serkenrode gelandet zu sein. Und er lobt seinen Vorgänger: „Daniel Roland leistet sehr gute Arbeit. Nach meinem Weggang 2010 hat er die Mannschaft hervorragend weitergeführt und ausgebaut. Ein Zeichen dafür ist nicht nur der 3. Platz, sondern auch die zwischenmenschlichen Beziehungen. Die Truppe ist intakt.“

Das alles will der künftige Trainer fortführen. „Ich versuche, die erfolgreiche Schiene von Daniel Roland fortzusetzen und, so oft es geht, junge Spieler einzubauen.“

Über Tabellenplätze zu reden sei ihm noch zu früh. Nur soviel: „Ich habe mir vorgenommen, weiterhin im oberen Bereich angesiedelt zu sein,“ sagt Kalli Menne, „die kommenden sechs Monate bis zum Start werde ich dazu nutzen, mich durch Gespräche auf die neue Aufgabe vorzubereiten.“

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