Rohe gewinnt AK 55 in Harsewinkel

Sabine, Uli und Benjamin Selter
Sabine, Uli und Benjamin Selter
Foto: WP
Was wir bereits wissen
Beim Triathlon in Harsewinkel waren mehrere Sportler des TV Attendorn am Start.

Harsewinkel..  Für Stefan Wortmann, Ernst Klein und Uli Gabriel war der Wettkampf in Westfalen gleichzeitig die Generalprobe für den berühmten Triathlon in Roth.

Wolfgang Rohe sorgte mit 4:34,49 Stunden für die erste Gänsehaut in Reihen der Hansestädter. In genau dieser Zeit schwamm er zwei Kilometer, fuhr 88 Kilometer auf dem Rad und durchlief die 20 Kilometer lange Laufstrecke. Damit erreichte er nicht nur einen Rang unter den Top 50 sondern durfte als Sieger der AK 55 ganz oben auf dem Podest Platz nehmen.

Knapp neun Minuten (4:43,20 Stunden) später überquerte mit Stefan Wortmann der zweite Tritimer die Ziellinie im örtlichen Freibad.

Vor allem seine hervorragenden 34:54 Minuten über die zwei Kilometer Schwimmen legten den Grundstein zu einem Top-Ten-Rang in der AK 35.

Starke Schwimmzeit

Platz 11 in der AK 50 lautete schließlich die Bilanz für Ernst Klein. Mit einer Schwimmzeit unter der magischen 40-Minuten-Grenze und einer Klassezeit auf dem Rad (2:23:41 Stunden) schuf er sich schließlich eine gute Ausgangsposition vor der Angstdisziplin Laufen.

Dass er auch hier trotz vorausgegangener Verletzung und Trainingsrückstandes erneut unter zwei Stunden blieb, führte zu einer Gesamtzeit, die nur knapp über der 5-Stunden Grenze lag (5:02,45). 5:35,37 Stunden zeigte die Uhr bei Uli Gabriel. Der Heldener erreichte den 22. Rang in der äußerst starken AK 40.

Volksdistanz im Fokus

Uli, Sabine und Benjamin Selter. standen die Volksdistanz im Fokus. Mit einer tollen Leistung über 500 Meter Schwimmen, 22 Kilometer Rad fahren und einem abschließenden 5000 Meter-Lauf in einer Gesamtzeit von 1:05,44 Stunden siegte Benjamin Selter nicht nur klar bei den Junioren sondern konnte sich auch einen hervorragenden fünften Rang im Gesamtklassement sichern.

In 1:17,34 Stunden schaffte es Sabine Selter, unter die besten 13 Frauen und erreichte in der AK 45 einen respektablen fünften Rang.

Völlig von der Rolle hingegen war Uli Selter. Nach kräftigem Wasserschlucken beim Massenstart im Schwimmbad gesellten sich nach gutem Radergebnis Knieprobleme im Laufen hinzu, so dass er letztendlich in indiskutablen 1:26,16 Stunden unter seinen sonstigen Möglichkeiten blieb.