Ohm: „Das war ein Wahnsinnsjahr“ Buchen: „Noch einen draufgesetzt“

Olpe..  Die Meisterkicker der SpVg Olpe feierten nach dem 4:1-Sieg ausgelassen die den Westfalenliga-Aufstieg. Hier ein paar Stimmen.
David Ohm: „Das war ein Wahnsinns-Jahr. Wir haben immer unsere Vorsprung konstant gehalten. Hut ab vor dem, was hier im letzten Jahr gelaufen ist. Heute ist der richtige Zeitpunkt, sich bei allen zu bedanken, die vor oder hinter den Kulissen an dem Erfolg mitgewirkt haben. Das gilt natürlich besonders für Trainer Ottmar Griffel.“
Thomas Rath: „Ich war ja schon beim Aufstieg 2008 dabei. Damals als junger Spieler, diesmal als älterer Spieler , der die jungen Spieler mit führt. Prinzipiell ist es aber das Gleiche. Ich bin einfach nur froh, dass wir es so früh geschafft haben. Klar hätte ich auch gerne das Double mit dem Pokalsieg in Rothemühle geschafft. Aber die Meisterschaft ist letztlich wichtiger. “
Kapitän Denis Huckestein: „Das war ein hochverdienter Aufstieg. Im Moment ist es vielleicht nicht ganz so euphorisch, weil wir ja schon seit Wochen weit vorne waren. Deswegen war in einigen Spielen in der Rückrunde etwas die Spannung raus.“
Phillipp Bredebach: „Das ist eine geile Sache. Verdienter kann man nicht aufsteigen. Wir haben vom vierten oder fünften Spieltag die Tabelle angeführt. Nach den Plätzen 3 und 2 waren wir diesmal einfach an der Reihe. Nachdem es im letzten Jahr in der Relegation so knapp nicht mit dem Aufstieg klappte, freuen wir uns umso mehr auf die Westfalenliga. Unser Erfolgsrezept ist der Zusammenhalt. Wir spielen ja schon seit vielen Jahre zusammen. Es macht einfach Spaß, hier Fußball zu spielen. Leider habe ich in der Rückrunde eine Durststrecke, so dass es mit der Torjägerkrone wohl sehr eng werden wird.“
Jannik Buchen: „Der Aufstieg ist verdient. Da brauchen wir ja nicht drüber zu reden. Die Niederlage in der Relegation in der vergangenen Saison hat tief gesessen. Aber wir haben sie und die Auftaktniederlage gegen Meschede gut ausgeblendet und gegenüber dem letzten Jahr noch einen drauf gesetzt. Unser Erfolgsgeheimnis ist, dass wir schon alle seit drei bis vier Jahren zusammen spielen und die Neuzugänge auch gut integriert haben.“