Marco Entrup ist der große Held von Rot-Weiß Lennestadt
24.06.2012 | 21:15 Uhr 2012-06-24T21:15:00+0200
Grevenbrück. Das große Zittern hat bei RW Lennestadt endlich ein Ende. Nach dem 3:2 (2:1)-Relegationssieg in Waltrop gegen Fortuna Gronau bleibt die Traditionself der Bezirksliga erhalten.
Nach dem frühen Tor der Gronauer (5.) durch Haluk Kuyutas, der per Kopf nach einer Ecke traf, glich zehn Minuten später Marco Entrup mit einem Distanzschuss aus. Foul an Ronny Stosik (20.) verwandelte erneut Entrup den Strafstoß zur 2:1-Führung. Mit dem Ausgleich durch Steven Schlief (62.) brachten die Grevenbrücker ihren Gegner wieder ins Spiel. Pressesprecher David Henkel: „Ich hatte große Angst, das Spiel würde kippen. Doch unsere Jungs fanden sich zum Glück wieder, auch wenn unser bester Mann Ronny Stosik bereits in der 50. Minute den gelb/roten Karton sah.“
Mit dem dritten Treffer von Marco Entrup (83.), ein toller Sololauf, siegten die Grevenbrücker verdient und bleiben der Bezirksliga erhalten.
Stimmen zum RWL-Klassenerhalt
Franz Loch, 1. Vorsitzender RWL: „Ich bin froh dass der Fußballgott am Ende doch auf unserer Seite war. Wir hatten einfach in den letzten Wochen großes Pech vor allem beim letzten Spiel trotz 5:1-Sieg.“
Dietmar Steinberg, RWL-Geschäftsführer: „Natürlich sind wir alle heilfroh und überglücklich, dass wir gewinnen konnten. Ich wünsche uns für die neue Saison dass wir alle Spiele, so wie in der Hinrunde spielen. Dann sehe ich uns nicht mehr in solchen Nöten.“
David Henkel, Pressesprecher RWL: „Die Mannschaft hat den guten Abschluss verdient. Ein Riesendank geht an den SV Trockenbrück, der uns die Möglichkeit zum Training auf ihrem Naturrasen gab.“
Gisela Richter, Koordinatorin für den Mädchenfußball beim FLVW Olpe und Geschäftsführerin es TV Oberhundem: „Ich freue mich für den TuS Rhode und für Rot-Weiß Lennestadt Es ist enorm wichtig dass unsere Mannschaften weiterhin in den Ligen vertreten sind.
RW Lennestadt: Friebel Heuel, Dittert (87. Oest), Stosik, Entrup,Asci (79. Dietermann); Florian Gilsbach; Wieczorek, Fabian Gilsbach, Neu, Schulte (74. Glöckner).
17:45
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