Beach-Asse gleichermaßen unzufrieden

Kreis Olpe/Münster..  Ziel erreicht, Ziel nicht erreicht – und doch waren die beiden Beach-Asse aus dem Kreis Olpe in auswärtigen Diensten gleichermaßen unzufrieden. Beim ersten SmartSuperCup-Turnier der Saison in Münster schafften Marina Wagner und ihre Partnerin Silke Schrieverhoff (DSHS SnowTrex Köln) den erhofften Sprung ins Hauptfeld der besten 16 Teams. Isabel Schneider (Bayer Leverkusen) und Teresa Mersmann dagegen scheiterten an ihrem zuvor erklärten Ziel „Halbfinale“.

Nicht wunschgemäß

„Ja, es lief überhaupt nicht wunschgemäß“, berichtete Isabel Schneider vom Aus im Viertelfinale, „es war nicht das, was wir uns erhofft haben.“ Zwei Siegen standen zwei Niederlagen entgegen, und das bedeutete in der Endabrechnung Platz 7. Bei den Ambitionen von Mersmann/Schneider sicher zu wenig. Ihr Trainer sah das allerdings recht entspannt. „Setzt euch nicht zu sehr unter Druck, habt keine zu große Erwartungshaltung“, gab Isabel Schneider die Worte ihres neuen Trainers Kersten Holthausen wieder.

Die Bilanz in Münster weist für die Kölnerinnen ebenfalls zwei Siege und zwei Niederlagen auf. Doch die Siege waren für das Erreichen des Hauptfeldes Voraussetzung. Und dann ging es erst richtig zur Sache. „In den beiden verlorenen Spielen waren wir in den jeweiligen ersten Sätzen ganz dicht dran, konnten aber unseren Level nicht halten“, erzählte Marina Wagner, „da waren wir doch sehr enttäuscht.“