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WRW Kleve will Erfolgsserie fortsetzen

25.11.2010 | 17:30 Uhr

Kleve. In der 2. Bundesliga sind die Damen von WRW Kleve momentan dritte Kraft hinter Hannover 96 und dem TuS Uentrop. Im Gastspiel beim TTV Hövelhof wollen die Schwanenstädterinnen einen weiteren Sieg folgen lassen.

Mit derzeit 11:5-Zählern ist WRW Kleve hinter Hannover 96 und dem TuS Uentrop dritte Kraft in der 2. Bundesliga. Im Gastspiel beim TTV Hövelhof wollen die Schwanenstädterinnen daher die Erfolgsserie fortsetzen.

Bei den Gastgeberinnen spielen die stärksten Kräfte im unteren Paarkreuz. Elena Shapovalova und Nicky Zetsen  sind durchaus zu beachten. Im oberen Paarkreuz dagegen stehen bei Li Dong und Tetyana Tkachova negative Zwischenbilanzen zu Buche. Die Kleverinnen wollen mit Ilka Böhning, Carla Nouwen, Jessica Wirdemann und Suzanne Dieker aufschlagen. Stärkste WRW-Akteurin ist weiterhin Spitzenspielerin Böhning mit 10:6-Punkten. Hövelhof hat schon gegen alle Spitzenmannschaften gespielt und ausnahmslos verloren. Da will WRW nicht nachstehen. Wirdemann muss dabei aus Berlin eingeflogen werden.

In der Regionalliga gibt WRW Kleve 2 die Visitenkarte beim DC Dream Team Recklinghausen ab. Zwei annähernd gleichstarke Mannschaften werden sich ein spannendes Match liefern. WRW spielt mit Liza-Marie Siegmund, Maria Beltermann, Daphne Dieker und Jennifer Schmitz auf.

Geringe Chancen auf Klassenerhalt

WRW Kleve 3 muss dagegen in der Oberliga beim VfB Kirchhellen ran. Am letzten Spieltag der Hinrunde haben die Kleverinnen nur noch eine kleine Chance, einen zählbaren Erfolg zu erzielen. Der VfB belegt derzeit Rang sieben, den ersten Nichtabstiegsplatz. Kleve steht dagegen am Tabellenende und hat nur noch geringe Chancen, die Klasse zu halten. Insbesondere im unteren Paarkreuz reicht es derzeit nicht.

In der Verbandsliga belegt Neuling DJK Kleve den drittletzten Rang. Nur ein Pünktchen beträgt der Vorsprung auf das Schlusslicht. Im letzten Auswärtsspiel der Hinrunde beim SV Walbeck 2 hängen die Trauben sehr hoch. Der SVW liegt auf dem zweiten Rang und hat mit Hannelore Hebinck und Ines Vogel zwei sehr starke Spielerinnen im Quartett. Die DJK musste zuletzt auf die verletzte Dana Vehreschild verzichten. Zwar bietet die Rhenania gute Doppel auf und kann im unteren Paarkreuz gut mithalten, doch im oberen Paarkreuz wird die Luft dünn.

In der Bezirksliga marschiert DJK Kleve 2 unterdessen souverän und verlustpunktfrei vorne weg. Im Spitzenspiel beim Tabellendritten SV Walbeck 3 wird es hoch her gehen. Beide Einheiten werden sich sicherlich ein offenes Match liefern, doch aufgrund der bisherigen Leistungen sind Lucia Jansen, Andrea Reintjes, Pia Dorißen und Claudia Boterham favorisiert. Besonders Nachwuchstalent Dorißen ist mit ihren 17:3-Siegen bereits jetzt eine feste Größe.

Andreas Winkelhofer

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