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WRW 2 schielt nach oben

02.02.2012 | 17:57 Uhr
WRW 2 schielt nach oben

Kleve.   Die Regionalliga-Damen wollen mit einem Erfolg in Fritzdorf noch einmal das Spitzen-Duo angreifen.

Nach drei Siegen zum Rückrundenauftakt wollen die Regionalliga-Damen von WRW Kleve auch am vierten Spieltag nichts anbrennen lassen. Beim TTC Grün-Weiß Fritzdorf soll erneut ein doppelten Punktgewinn erzielt werden. „Wir freuen uns auf das Spiel in Fritzdorf“, blickt WRW-Spielerin Jenny Schmitz auf die Partie. Allerdings hat Schmitz dabei auch ein mulmiges Gefühl: „Ich bin seit Dienstag krank und muss derzeit das Bett hüten. Deswegen hoffe ich nicht nur, am Samstag spielen zu können, sondern dann natürlich auch an meine Normalform anknüpfen zu können.“

Aushängeschild des Gastgebers ist Gabriele Völker. Die Angriffsspielerin hat in der Rückrunde kein Spiel verloren und schon im ersten Vergleich mit Kleve drei Zähler im Einzel erspielt. Deswegen hofft Maria Beltermann, an ihre zuletzt starken Leistungen anknüpfen zu können. „Wenn ich so gut aufgelegt bin wie in letzter Zeit, kann ich auch gegen Völker etwas ausrichten“, sagt die Mannschaftsführerin. Neben Schmitz und Beltermann schlagen wie gewohnt Liza-Marie Siegmund und Annika Classen auf. „Bei uns hapert es im Doppel“, sieht Classen aber noch Verbesserungsmöglichkeiten.

Konkurrenten nehmen sich gegenseitig Punkte ab

Mit einem erneuten Sieg könnten die WRW-Damen weiter in der Tabelle klettern. Immerhin haben sie in der Rückrunde schon eine Verbesserung gezeigt und sind von Platz fünf auf Rang drei geklettert. „Parallel steigt das Spitzenspiel zwischen Kupferdreh und Recklinghausen. Hier wird eine Mannschaft oder im Falle eines Unentschieden sogar beide Mannschaften Punkte liegen lassen. Vielleicht können wir ein Team noch überholen“, hofft Beltermann.

Gleich zwei Klever Mannschaften müssen in der Verbandsliga an die Tische. Während die DJK Kleve den Post SV Oberhausen am Samstag in Empfang nimmt, geht die Reise für das Team von WRW Kleve 3 zum FTV Düsseldorf. In der Landeshauptstadt hat die Drittvertretung dabei keine allzu schwere Aufgabe. Die Düsseldorferinnen kämpfen um den Verbleib in der Liga, sind am Samstag also Außenseiter. In der Hinrunde endete das Duell mit 8:4 zu Gunsten der Schwanenstädterinnen. Zwar wirkte auf Seiten der WRW-Damen Tina Janssen mit, die nun nicht zur Verfügung steht, doch sollte auch ohne Janssen ein Sieg möglich sein.

Eine enge Kiste wird das Spiel zwischen der DJK Kleve und Oberhausen. Schon in der Hinrunde ging das Spiel über die volle Distanz, Rhenania behauptete sich mit 8:6. Pia Dorißen war mit drei Siegen im Einzel und einem Erfolg im Doppel Matchwinnerin.

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