SVB will Abstand auf die Spitze verkürzen

Kreis Kleve..  SV Bedburg-Hau – SV Griethausen (heute, 19.30 Uhr). Die SV Bedburg-Hau hat nun die große Chance mit einem Dreier gegen den abstiegsbedrohten Gast aus Griethausen den Rückstand auf Spitzenreiter Nütterden zu verkürzen.

Die Schützlinge von SVB-Coach Lars van Rens sind auf Grund der Tabellenplätze klarer Favorit und sollten die „Wölfe“ mit einer Niederlage zurück an den Altrhein schicken. Aber Vorsicht, Griethausen ist zwar Vorletzter, gewann vor drei Tagen und wird mit Sicherheit ein unbequemer kampfstarker Gegner sein. Jeder Punkt im Abstiegs- wie auch Aufstiegskampf zählt, dementsprechend geht es zur Sache.


SV Rindern II – SGE Bedburg-Hau II (heute, 19.30 Uhr). Der Neuling aus Rindern hat sich bisher recht achtbar aus der Affäre gezogen. Im letzten Heimspiel gegen DJK Kleve hatte man Glück, dass man per verwandelten Elfmeter in der Schlussminute einen Zähler ergattern konnte. Der kommende Kontrahent besitzt ein anderes Kaliber und die Aufgabe wird ungleich schwerer. Im Hinspiel verlor der SVR schon 3:6. Die SGE hat nach zwei Niederlagen gegen Donsbrüggen II wieder in die Erfolgsspur zurück gefunden, obwohl noch nicht alles optimal lief. In Rindern rechnet sich die SGE etwas aus, sie will auf jeden Fall nicht mit leeren Händen zurück nach Hasselt.


BV DJK Kellen II – SG Kessel-Ho./Ha. II (heute, 19.30 Uhr). Die Gastgeber um Trainer Jan Skotnicki können ganz befreit aufspielen, sind sie doch als Tabellensechser jenseits aller Abstiegs- wie auch Aufstiegssorgen.In dieser Spielzeit läuft es rund und nun wollen sie gegen die SG einen Heimsieg nachlegen, um im Klassement weiter nach oben zu klettern. Ganz anders ist die Lage bei den Gästen, die sich mit Griethausen sowie Donsbrüggen II den vorletzten Platz teilen, getrennt nur durch die Tordifferenz. Die Truppe von Arne Janßen steht unter Zugzwang und wird einen Dreier mit einer konzentrierten Leistung anpeilen müssen. Dafür darf sie aber nicht den Spielbeginn verschlafen wie in Griethausen.


SSV Reichswalde – VfR Warbeyen (heute, 19.30 Uhr). Der SSV hat sich noch nicht aller Abstiegssorgen entledigt und sollte gegen das abgeschlagene Schlusslicht eigentlich einen dreifachen Punktegewinn einfahren. Einen Schritt in die richtige Richtung vollbrachten die „Siedler“ bereits am letzten Sonntag gegen den TuS Kranenburg. Jetzt muss dieser Überraschungscoup bestätigt werden. Warbeyen, personell arg gebeutelt, wird versuchen im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten dagegen zu halten. Der Abstieg ist beim derzeit bestehenden Punkterückstand quasi schon besiegelt, trotzdem wird man bestrebt sein, sich vernünftig aus der Liga zu verabschieden.