Regionalliga-Quartett erfolgreich

Kleve..  Mit einem 8:3-Sieg beendeten die Regionalligadamen von WRW Kleve 2 ihre Auswärtspartie bei den TTF Oranien Frohnhausen. „Dieses Mal haben wir die Punkte in Hessen nicht vergessen“, war Maria Beltermann über den Sieg ihrer Mannschaft erleichtert. Denn die Erinnerungen an die Auswärtsspiele sind nicht gut. Eine wichtige Nachricht erreichte die Kleverinnen schon auf der Hinfahrt. „Die Nummer eins der TTF, Miluse Kocova, spielt nicht.“ Sie tritt die Reise aus ihrer Heimatstadt Prag nur an Doppelspieltagen an, erklärten die Oranierinnen später.

Die Doppel endeten mit 2:0, weil Verena Bauer/Liza-Marie Siegmund genauso wie Pia Dorißen/Maria Beltermann gewannen. Den Vorsprung hielten die Kleverinnen im ersten Einzeldurchgang. Siegmund (gegen Hartmann) und die gesundheitlich angeschlagene Dorißen (gegen Waldschmidt) gewannen, während Bauer (gegen Schneider) und Beltermann (gegen Frank) jeweils im Entscheidungssatz zum 4:2 gratulieren musste. Das Schicksal der Niederlage gegen Schneider ereilte auch Siegmund zum 4:3, doch es sollte die einzige im zweiten Einzeldurchgang bleiben. Bauer gewann gegen Hartmann, Beltermann gegen Waldschmidt und Dorißen gegen Frank zum 7:3. Gegen Letztere setzte Siegmund den Schlusspunkt. Borussia Düsseldorf gastiert als nächster Gegner am Samstag in Kleve.

Damen-Oberliga

Eine Punkteteilung stand unter dem Spielbericht zwischen den Oberligadamen von WRW Kleve 3 und dem TTC Grün-Weiß Brauweiler 2. Beim 7:7 ragte auf Seiten der WRW-Damen Marion Klußmann mit drei Einzelsiegen heraus. „Die Partie lief jederzeit ausgeglichen. Wir haben es nicht geschafft uns abzusetzen“, war Jenisch nicht ganz zufrieden mit dem Unentschieden.

Remis endeten schon die Doppel. Während Maike Aatz und Petra Jenisch sich durchsetzen konnten, mussten Marion Klußmann und Claudia Wilms ihren Gegnerinnen gratulieren. Anschließend punkteten Klußmann (gegen Spieß) im oberen Paarkreuz und Jenisch (gegen Vogt) an den hinteren Positionen, während Aatz an der Spitzenposition Nicole Müller ebenso gratulieren musste wie Wilms Cora Pfafferott im hinteren Paarkreuz. 3:3 lautete der Zwischenstand nach dem ersten Einzel. Daraufhin konnte in Durchgang Nummer zwei nur Klußmann einen Erfolg verbuchen, sodass die Spielstandanzeige auf 4:6 schaltete. Jenisch, Aatz und Klußmann erspielten wichtige Punkte zur 7:6-Führung, doch der Sieg blieb den WRW-Damen verwehrt. Wilms konnte ihre Außenseiterchancen in der Partie gegen Müller nicht nutzen und musste das 7:7 akzeptieren.