Kreisliga-Gipfeltreffen steigt heute am Gocher Netz

Die Gocher Kreisliga-Damen spielen  heute gegen Weeze III.
Die Gocher Kreisliga-Damen spielen heute gegen Weeze III.
Foto: Klaus-Dieter Stade
Was wir bereits wissen
Der 1. VBC Goch trifft auf den TSV Weeze III. Die Bezirksliga-Damen der SV Bedburg-Hau spielen auswärts beim TV Jahn Königshardt III.

Kreis Kleve..  Kreisliga/Kleve-Damen: 1. VBC Goch I – TSV Weeze III (0:3). In den vergangenen Wochen hat sich die Gocher Sechs Zug um Zug auf Platz zwei in der Tabelle vorgearbeitet.

Die Schützlinge von Coach René Kemper sind als Tabellenzweiter direkter Verfolger des noch ungeschlagenen Spitzenreiters TSV Weeze, der nun in einem Nachholspiel am Gocher Netz (heute 18.45 Uhr, Sporthalle Gymnasium) seine Visitenkarte abgibt. Gochs Coach billigt dem Ligaprimus, der diese Saison erst vier Sätze abgab, die Favoritenrolle im Lokalkampf zu. Kemper glaubt jedoch auch, dass seine Sechs sich durchaus Chancen auf ein besseres Ergebnis als beim 21:25, 18:25 und 22:25 im Hinspiel erarbeiten kann. „Wir müssen darauf achten, dass Weezes Stärke mit Angriffen über die Netzmitte nicht zum Tragen kommt. Deshalb müssen wir gut aufschlagen und selbst im Angriff Druck machen“, sagt Gochs Trainer Kemper, der im Topspiel auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann.

Bezirksliga-Damen, TV Jahn Königshardt III – SV Bedburg-Hau (1:3). Bis zum Saisonende warten in der Bezirksliga noch vier Spiele mit unterschiedlicher Qualität auf den Tabellenvorletzten Bedburg-Hau. Kaum lösbar erscheinen die Aufgaben gegen Ligaprimus Hamborn und den Tabellenvierten Wachtendonk.

Daher wird sich im Nachholspiel (heute um 18.30 Uhr Halle Heinrich-Böll-Gesamtschule, Oberhausen) gegen den Tabellennachbarn Königshardt und in der folgenden Partie gegen Schlusslicht Baerl entscheiden, ob Hau noch der Abstiegsrelegation entgehen kann. Oberste Pflicht ist dabei eine Wiederholung des Hinspielsieges über den nur drei Punkte besseren Tabellensechsten Königshardt, der im Hinspiel in Hau nach seiner 1:0-Führung und einem 10:3-Vorsprung in Durchgang zwei vom Schrievers-Team noch mit 3:1 bezwungen wurde.