C-Junioren wollen in nächste Runde

Kreis Kleve..  Da das heutige Spiel von Alemannia Pfalzdorfs A-Junioren ausfällt, treten noch sieben weitere Mannschaften im Jugendfußball-Pokal auf Verbandsebene an.


B-Junioren: Ratingen 04/19 – 1. FC Kleve (Sonntag, 11 Uhr).
Auf dem Papier sind beide Mannschaften ebenbürtig. Ratingen führt, wie auch die Klever B-Junioren, die Kreisleistungsklasse an. „Die Chancen stehen 50 zu 50“, weiß auch Trainer Roger Ripkens, „der Ausgang dieses Spiels ist völlig offen, weil beide Mannschaften nicht wissen, was sie erwartet.“

Ripkens und sein Team werden alles daran setzen, eine Runde weiterzukommen, auch wenn die Vorbereitung auf die Meisterschaft Vorrang hat. „Die Liga hat Priorität“, bestätigt Trainer Ripkens, „zumal wir als Team aus der Leistungsklasse im Pokal sowieso nur Außenseiter sind.“ In Ratingen werden alle Mann an Bord sein.


C-Junioren: FC Stoppenberg – 1. FC Kleve (Samstag, 15 Uhr).
Als Favorit reist der FC in den Essener Nordosten. Der FC Stoppenberg kam erst über die Qualifikationsrunde in den Niederrheinpokal, hat allerdings seit Mitte November kein Spiel mehr verloren. „Unser Ziel muss es trotzdem sein, als Niederrheinligist gegen ein Team der Leistungsklasse zu gewinnen“, fordert Kleves Trainer Roby Scheffler. Er und die andere Hälfte des Trainerduos, Markus Hilgemann, hofft, dass endlich mal in einem Pokalspiel der Knoten platzt.


B-Juniorinnen: SV Donsbrüggen – Union Nettetal (Samstag, 16 Uhr).
Am Sonntag, 30. November, trafen beide Teams in der Niederrheinliga aufeinander und trennten sich in Nettetal 1:1. Nun sehen sich die Liga-Konkurrenten im Pokal auf Verbandsebene wieder, diesmal am Nössling in Donsbrüggen. „Das war das dritte Remis gegen Nettetal in Folge. Nun möchten wir endlich einmal gewinnen“, nennt Donsbrüggens Trainer Artur Stupp als Zielsetzung. Seine Mannschaft sieht er dank „fleißiger“ Trainingsbeteiligung seit dem 7. Januar gut vorbereitet.
SSV Bergisch Born – Alemannia Pfalzdorf (Samstag, 16 Uhr).
Der Pfalzdorfer Mannschaft des Trainerduos Lars Breitenfeld und Rainer Janßen steht eine lange Reise in den Remscheider Süden bevor. Die soll sich natürlich lohnen. Auf der vereinseigenen Internetseite sehen sich die Pfalzdorferinnen als vermeintlicher Favorit. Die Gastgeberinnen konnten in der laufenden Saison erst einen Sieg feiern, aber auf Pfalzdorfer Seite gibt man sich gewarnt: „Was heißt das schon im Pokal?“, wird auf der Internetseite gefragt.


C-Juniorinnen: OSV Meerbusch – Siegfried Materborn (Samstag, 12 Uhr).
Nicht, weil der Meerbuscher Ortsteil Osterath weit entfernt von Materborn liegt, wird es für die Materborner Mädchen eine Reise ins Ungewisse. „Wir wissen nicht, wie stark unser Gegner ist und was er kann, somit ist es schwer zu sagen, wie unsere Chancen stehen“, sagt Siegfried-Trainer Helmut Jaspers. Er sieht das Spiel als eine „Standortbestimmung für die Leistungsklasse“, für die sich das Team qualifiziert hatte.


Blau-Weiß Fuhlenbrock – SV Bedburg-Hau (Samstag, 14.45 Uhr).
„Wir sind gut vorbereitet, haben toll trainiert und sind personell perfekt ausgestattet.“ Mit diesen guten Vorzeichen geht Sven Rickes mit seinem SV-Team in den Niederrheinpokal. „Wir dürfen uns aber nicht davon blenden lassen, dass Fuhlenbrock nur in der Kreisklasse spielt“, warnt Rickes und begründet: „In dieser Region verfügen die Vereine über ein großes Einzugsgebiet und damit gute Spielerinnen.“ Als dritte Mannschaft im C-Juniorinnen-Pokal tritt die DJK Hommersum/Hassum am 14. Februar bei der SG Hackenberg (Remscheid) an.

Im Pokal der D-Juniorinnen wird der Fußballkreis durch den Kevelaerer SV und Union Wetten vertreten.