Brouwers ist zuversichtlich
07.12.2007 | 17:16 Uhr 2007-12-07T17:16:00+0100Aufgabe bei Vynen-Marienbaum müsste für den KSV lösbar sein. Kevelaers Coach warnt jedoch davor, den Gegner zu unterschätzen. Für Krust-Team eine der letzten Chancen.
Am vergangenen Sonntag fielen in der Bezirksliga sechs der acht Partien aus. Einzig in Bienen (4:0 gegen Issum) und in Vynen-Marienbaum wurde gespielt. Dabei konnten die Fusionierten jedoch eine 0:2-Heimniederlage gegen Blau-Weiß Dingden nicht abwenden. Morgen hat das Kellerkind aus dem Kreis 7 erneut Heimrecht. Gast ist zum Auftakt der Rückrunde der KSV Kevelaer. Auf der Asche in Marienbaum wartet auf die Schützlinge von Hans-Gerd Brouwers sicherlich eine Wasser-, keineswegs aber eine Schlammschlacht.
„Der Platz war gegen Dingden recht hart. Es stand allerdings Wasser drauf”, rechnet Jürgen Krust, der Trainer des Xantener Vororte-Klubs damit, dass gespielt werden kann.
Im Hinspiel hatte der KSV mit 3:0 die Nase vorn. Darauf hofft Hans-Gerd Brouwers auch morgen in Marienbaum. „Bei uns sind bis auf Jan Stassen alle einsetzbar. Wir werden den Gegner jedoch auf gar keinen Fall unterschätzen. Ich traue uns schon einen Sieg zu”, so der KSV-Coach.
Kevelaer und Issum - das sind die letzten beiden Gegner des SV Vynen-Marienbaum vor Weihnachten. „Uns helfen nur noch Siege”, macht sich Jürgen Krust, der Trainer des Tabellendrittletzten, nichts vor. „Das sind zwei Gegner, die für uns greifbar sein müssen”, so der SV-Coach. „Unser Manko ist, dass wir aus unseren Chancen zu wenig machen. Wenn das anders wäre, stünden wir nicht da unten. Aber das hat was mit fehlender Qualität zu tun”. Krust hofft in der Winterpause vier, fünf Bezirksliga-taugliche Akteure dazuzugewinnen. „Sonst haben wir keine Chance.”
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