Zuordnung zur Pro B Nord ist ein kleiner Aufstieg

Mit der Einteilung in die Nordgruppe ist Michael Dahmen, Manager von NOMA Iserlohn, sehr zufrieden.
Mit der Einteilung in die Nordgruppe ist Michael Dahmen, Manager von NOMA Iserlohn, sehr zufrieden.
Foto: Michael May IKZ

Iserlohn..  Nun wissen die Pro B-Basketballer von NOMA Iserlohn, wohin die Reise in der Saison 2015/16 geht, denn die Ligenleitung hat die Einteilung der 24 Vereine vorgenommen. Demnach spielen die Kangaroos in ihrem zweiten Jahr nach dem Wiederaufstieg in der Nordstaffel. Dort treffen sie auf Artland Dragons Quakenbrück, Baskets Akademie Weser-Ems Oldenburg, Citybasket Recklinghausen, EN Baskets Schwelm, Hertener Löwen, Itzehoe Eagles, MTV Herzöge Wolfenbüttel, Rostock Seawolves, RSV Eintracht Stahnsdorf, SC Rist Wedel, VfL AstroStars Bochum.

In der Südgruppe spielen: BG Karlsruhe, BIS Speyer, Dresden Titans, Frankfurt Skyliners Juniors, Giants Nördlingen, Licher BasketBären, Saarlouis Royals, ScanPlus Elchingen, Team Urspring Ehingen, TG Würzburg, Uni-Riesen Leipzig, Weißenhorn Youngstars.

Regionalligameister RheinStars Köln hat erwartungsgemäß eine Wildcard für die Pro A erhalten, ebenso die Crailsheim Merlins (eigentlich Absteiger) für die BBL.

Michael Dahmen, Manager der NOMA-Basketballer, zeigte sich nicht überrascht von der Umgruppierung. „Das hatte sich bereits angedeutet. Ich bleibe dabei, aufgrund der hochkarätigen Gegner ist das für uns noch einmal ein kleiner Aufstieg.“ Der sportliche Leiter freut sich auf viele Derbys mit bekannten Gegnern, ist aber auch genauso auf Erstliga-Rückzieher Artland Dragons gespannt, die in ihrer Halle vor großer Kulisse spielen werden.

Fahrtechnisch gibt es zur Südgruppe kaum einen Unterschied. Jetzt stehen für die Kangaroos nach Stahnsdorf (Berlin), Rostock, Itzehoe oder Wedel ebenfalls mehrere weite Touren auf dem Programm. Mitte Juli soll nun der Spielplan veröffentlicht werden. Saisonstart ist Ende September.