Roosters verpflichten Tobias Wörle und verlängern mit Kris Sparre
15.04.2010 | 17:20 Uhr 2010-04-15T17:20:00+0200Iserlohn. Ulrich Liebsch, Trainer der Roosters, und Karsten Mende, der Manager, sind wieder in Iserlohn. Nach einem mehrtägigen Trip durch die USA und Kanada sowie elf gesehenen AHL-Spielen laufen die weiteren Personalplanungen nun wieder vom Seilersee aus.
Konkrete Ergebnisse hat das Duo nicht mitgebracht, obwohl Gespräche mit Spielern geführt wurden. Mende: „Von Personalentscheidungen sind wir noch weit entfernt.” Dennoch hofft er, dass die weiteren Planungen zügig über die Bühne gehen werden. Aber einige Entscheidungen dürften erst recht spät fallen. Interessant sind auch ältere Spieler, die nach mehreren AHL-Jahren keine Perspektive mehr in der NHL sehen, Typen, wie IEC-Stürmer Jimmy Roy, der einen solchen Weg beschrieb. Weitere Inspektionstouren werden, so Mende, nicht mehr nach Übersee führen, aber möglicherweise entstehen Kontakte im Dunstkreis der Nationalmannschaftsspiele.
Allerdings schließt der Manager aus, dass ein Nationalspieler wie Michael Hackert zurück kommen könnte. Das lässt der finanzielle Spielraum ebenso wenig zu wie die Verpflichtung des dänischen Ex-Roosters Mats Trygg von den Kölner Haien.
Aber bei zwei Spielern kann der Klub nun Vollzug melden: Stürmer Kris Sparre bleibt, während sein Bruder Danny kein Kandidat mehr ist. Und mit Tobias Wörle ist ein erster Neuzugang perfekt. „Tobias ist ein guter deutscher Spieler, der bei uns eine anspruchsvollere, verantwortungsvollerer Aufgabe übernehmen wird als in Frankfurt“, so Uli Liebsch.
Der 25-Jährige durchlief beim EV Füssen alle Jugendmannschaften und absolvierte 2001 sein erstes Oberligajahr mit dem EVF-Profikader. 2006 kam er über die Stationen Kassel und Crimmitschau zu den Frankfurt Lions, für die er in vier Serien über 200 DEL-Spiele bestritt. Perfekt, wenn auch noch nicht bestätigt, ist zudem der Wechsel von Torhüter Sinisa Martinovic. Der Bietigheimer hat sich „nur” einen Innenbandriss zugezogen und dürfte mit dem Beginn des Sommertrainings wieder fit sein.
Die Roosters verlängern die erste Vorverkaufsfrist für Dauerkarten um eine Woche bis einschließlich 23. April „Viele Dauerkartenbesitzer haben es wegen der Ferien erst in den letzten Tagen geschafft, ihre Tickets zu bestellen. Deshalb wollen wir den zeitlichen Druck etwas herausnehmen“, so Bernd Schutzeigel. Ein guter Dauerkartenverkauf trägt zudem dazu bei, dass sich der wirtschaftliche Rahmen für Neuverpflichtung verbessert. Ob sich der Etat im Vergleich zur abgelaufenen Saison verändert, konnte Wolfgang Brück, der Vorsitzende, zum aktuellen Zeitpunkt nicht sagen, nachdem er zum Ende der abgelaufenen Serie noch eine leichte Etaterhöhung in Aussicht gestellt hatte. „Ich will weder Erwartungen wecken noch für Enttäuschungen sorgen.”
14:15
@ #9 Sorry, aber Augsburg ist vom finanzbudget her sehr ähnlich wie Iserlohn - also nicht wirklich im oberen Drittel anzusiedeln.
Wie also schafft es ein solcher Club bis zur Deutschen Vizemeisterschaft ?
Mit den Tugenden, die ich erwähnte. Kampf, Leidenschaft, unbedingter Siegeswillen.
Und ja, ich habe von 56 Spielen 31 gesehn und kann mir ein Urteil über können und Wollen der Roosters bilden
18:07
#6 auf deine dämliche antwort hat keiner gewartet
#7 schon mal gehöhrt wer soll das bezahlen wer hat soviel geld .....
16:26
Dann bleibt doch einfach alle zu hause!!!Es kann doch nicht sein das jetzt auch schon im Sommer auf den Verantwortlichen rumgehackt wird.Geht golfen oder zum BVB aber gebt endlich Ruhe!!!!!
13:52
Sorry, aber ich muß den Leuten, die sagen, man solle sich keine Dauerkarte kaufen, vollkommen Recht geben.
Mehr wie noch mehr enttäuscht werden von der letzten Saison kann man nicht. Die ganze Nummer Eishockey verkommt zum Hohn wenn man sieht daß ein Manager, der die klare Zielvorgabe des Geschäftsführers Playoffs wieder mal nicht erreicht.
Da helfen auch keine Phrasen mehr wie Etatschwach - Die Fanz auf den Rängen wollen endlich mal was positives geboten kriegen für ihr Geld.
Und dieses positive kann auch aussehen, daß man zwar die PO´s verpasst - aber auf die Art und Weise kommt es an.
Klar, jetzt kann man sagen, es haben nur ein paar törchen gefehlt - aber soviel Sachverstand traue ich eigentlich jedem zu, der gesehn hat was los war, daß es nicht ein paar törchen waren die fehlten. Es fehlten die typischen Roosters-Eigenschaften : Kampf, Leidenschaft, unbedingter Siegeswillen. Daß man dann am Ende mit leeren Händen da steht, ist man selber Schuld. Daß es auch anders geht zeigt uns grade der LowBudget Club aus Augsburg.
Wer will - der kann !!!
22:46
#4
hast du eine dauerkarte oder kackst du hier immer nur blöd rum??
15:53
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15:09
Wenn man sich schon keinen Trygg leisten kann, dann ist doch schon irgendwas faul. An der Gehaltsstruktur der Liga, oder am Angebot der Roosters...
Man bekommt von den Verantwortlichen nicht das Gefühl, das man nächste Saison sich unbedingt verbessern möchte. Große Selbstzufriedenheit herrscht dort.
Ich, als langjähriger Dauerkarteninhaber, lasse mich nicht davon verleiten, jetzt schon eine DK zu kaufen. Der Verein kann da mal in Vorleistung treten... sprich eine ordentliche Mannschaft zusammen stellen...
13:39
#1 was für ein armseliger kommentar,kein dauerkarten kaufen, aber spitzensport will man sehen
auf solche pfeifen kann man verzichten
13:30
Mats Trygg ist Norweger, nicht Däne.
12:49
In Ordnung Jesus! Wird gemacht!!! Was für ein gelungener Kommentar. Wer sind Sie denn?!