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Deutsche Eishockey-Liga

Roosters denken nur noch von Spiel zu Spiel und hoffen auf ihre theoretische Chance

15.03.2010 | 18:19 Uhr
Roosters denken nur noch von Spiel zu Spiel und hoffen auf ihre theoretische Chance

Iserlohn. Es besteht immer noch eine rechnerische Chance, dass sich die Iserlohn Roosters für die (Pre-)Play-offs qualifizieren können. Aber wer mag nach den beiden Enttäuschungen des Wochenendes - vor allem nach dem Heimdebakel gegen Straubing - daran noch glauben?

Die Fakten: Schon heute kann es vorbei sein, wenn die Kölner Haie (74 Punkte/in Mannheim) einen Zähler mehr holen als die Roosters (68) in Wolfsburg. Sollte es aber auch nach diesem 58. Spieltag bei sechs Punkten Rückstand auf die Haie bleiben, müssten die Iserlohner die beiden letzten Partien des Wochenendes (in Köln und gegen Mannheim) gewinnen und zudem noch das schlechtere Torverhältnis kompensieren (KEC: -9/IEC: -16). Denn bei Punktegleichheit zählt zunächst das Torverhältnis, dann die Anzahl der erzielten Tore, dann der direkte Vergleich. Außerdem müssen die Roosters gegenüber den Krefeld Pinguinen (69P. /-8), die ebenfalls noch drei Spiele zu absolvieren haben, einen Punkt gutmachen und das Torverhältnis verbessern.

Mit solchen Rechenspielen beschäftigt sich Trainer Ulrich Liebsch nicht. Er richtet den Fokus allein auf das Spiel beim Zweiten Wolfsburg: „Wir müssen die schwache Leistung vergessen machen.” Eine Erklärung für den enttäuschenden Auftritt gegen den Vorletzten hat er immer noch nicht. „Ich weiß auch nicht, warum selbst erfahrene Spieler so entscheidende Fehler gemacht haben.” Nur so viel weiß er: „Mit Absicht haben sie das nicht gemacht.”

Aber es gibt eine Konsequenz: Für Danny aus den Birken rückt Sebastian Stefaniszin ins Tor, erstmals wieder von Beginn an nach seinem 2:7-Debakel gegen Hannover Mitte Januar, nachdem er schon gegen Straubing im letzten Drittel eingewechselt wurde und ohne Gegentor blieb. Fragliche sind Jeff Giuliano und Collin Danielsmeier. Letzterer fehlte schon am Sonntag und wird wohl nicht auflaufen. Sollte Giuliano ausfallen, rückt Andy Schneider als derzeit überzähliger Kontingentspieler nach.

Michael Topp

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Kommentare
20.03.2010
08:30
Roosters denken nur noch von Spiel zu Spiel und hoffen auf ihre theoretische Chance
von marwang | #8

#6 nur ein meckerer mehr nicht

16.03.2010
22:27
Roosters denken nur noch von Spiel zu Spiel und hoffen auf ihre theoretische Chance
von ErichGaertAmStrengsten | #7

Lieber Marwang!
Ein sportbegeisterter Iserlohner lässt sich mit Sicherheit nicht von Ihnen erzählen, ob er sich zum Lokalsport äußert!
Möglicherweise sind Ihre historischen Einwürfe ...????

16.03.2010
22:21
Roosters denken nur noch von Spiel zu Spiel und hoffen auf ihre theoretische Chance
von Sekundär | #6

Die theoretische Chance hat sage und schreiben für 6 Sekunden bestanden. Dann hat es das erste Mal im Netzt geklingelt. Das dürfte doch ewiger DEL-Rekord sein, oder? 6 Sekunden!

16.03.2010
22:19
Roosters denken nur noch von Spiel zu Spiel und hoffen auf ihre theoretische Chance
von Bailly | #5

@ #1

... genau wie Bor. M´gladbach !!!

16.03.2010
18:18
Roosters denken nur noch von Spiel zu Spiel und hoffen auf ihre theoretische Chance
von marwang | #4

#2 zuerst beim fussball (oestrich ) seinen müll abladen und nun beim eishokey mitreden,spiel halma und bleib vom sport weg,einer der für wenig geld spitzensport will

16.03.2010
17:52
Roosters denken nur noch von Spiel zu Spiel und hoffen auf ihre theoretische Chance
von ErichGaertAmStrengsten | #3

In einer Liga in der nicht abgestiegen werden kann ist doch Ignoranz die klare Folge. Die Teams die um 10 bis 15 spielen interessieren doch keine Sau.
Was wollen die Roosters in der Zukunft?
Weiterhin um 10-15 spielen?

16.03.2010
14:06
Roosters denken nur noch von Spiel zu Spiel und hoffen auf ihre theoretische Chance
von Franz Heimeroth | #2

Verliererteam!!!

16.03.2010
11:55
Blockierter Kommentar.
von Michaela.Leifgen | #1

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