NOMA Iserlohn vor schwieriger Aufgabe gegen Mönchengladbach
07.11.2008 | 17:02 Uhr 2008-11-07T17:02:00+0100
Iserlohn. Der Blick auf die Tabelle verrät es: Es ist die bislang schwierigste Heimaufgabe der Saison, die vor den Regionalliga-Basketballern von NOMA Iserlohn liegt, wenn heute um 19.30 Uhr die NVV Lions Mönchengladbach in der Hemberghalle gastieren.
Im letzten Jahrzehnt waren die Löwen fraglos jenes Team, gegen das die Kangaroos die meisten Punktspiele bestritten haben. Erst vor der letzten Serie trennten sich die Wege, als die Gladbacher freiwillig aus der Pro B den Rückzug in die Regionalliga antraten. Wenig verändert hat sich die Struktur der Mannschaft. Zwei überragende Amerikaner (diesmal ist es das Duo Miller/Smith) und einige erfahrene deutsche Akteure führen zahlreiche Youngster. Und nach einem 0:6-Start in die Saison hat sich das Team des ehemaligen Düsseldorfer Coachs Robert Shepherd inzwischen gefestigt und belegt derzeit mit ausgeglichenem Punktekonto Platz neun.
„Mönchengladbach war immer ein unangenehmer Gegner. Das wird wahrscheinlich auch diesmal so sein”, sagt Iserlohns Manager Michael Dahmen. Coach Dragan Torbica zeigt besonders Respekt vor Flügelcenter Krausen und betont, dass auch in diesem Spiel die Leistung in der Defensive entscheidend für den Spielausgang sein wird.
Erleichterung herrscht derweil bei den Verantwortlichen der Waldstädter, dass sich die Fußverletzung von Bastian Wolff als „normaler Bänderriss” herausgestellt hat. Wenn der Heilungsprozess gut verläuft, wird er im Dezember wieder ins Geschehen eingreifen können.
NOMA: Shirvan, Jozefiak, Bencker, Peterson, Schönborn, Poerschke, Isenberg, Dahmen, Behrends, Rostek, Walters. - Nicht dabei: Wolff (verletzt), Janke (krank).
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