Neue Kampfansage
01.03.2011 | 17:22 Uhr 2011-03-01T17:22:00+0100
Iserlohn. (wis) In der Winterpause war die Zuversicht groß, denn mit einem weiter aufgerüsteten Kader schien der Weg des Fußball-Bezirksligisten VTS Iserlohn direkt in die Landesliga zuführen. Doch nach den Lüdenscheider Wochen (1:4 bei Hellas, 1:1 gegen Schlusslicht TSV) ist Ernüchterung eingetreten. Schließlich siegt Tabellenführer SV Attendorn weiter, und der Rückstand des selbst ernannten Titelaspiranten ist auf elf Punkte angewachsen.
„Der Zug ist zwar noch nicht abgefahren, aber die Aufstiegschance liegt wohl nur noch bei fünfzehn Prozent,“ räumt auch Klubchef Hayko Ertür ein. Der VTS hat zwar ein Spiel mehr auszutragen als der SVA, den er am 20. März empfängt, aber er muss auch noch bei den besser platzierten Mitkonkurrenten Finnentrop und FC Lennestadt antreten. „Dass eine Mannschaft wie Attendorn aufsteigen soll, ist ein Witz. Es gibt kaum einen schwächeren Bezirksliga-Spitzenreiter,“ tönt Ertür. Dennoch stellt er sich darauf ein, unplanmäßig noch einen Anlauf in Richtung Landesliga unternehmen zu müssen und kündigt dazu eine „Riesentruppe“ an. „Wir holen neun oder zehn neue Spieler und werden dann vorneweg marschieren.“
Die Regie wird dann nicht mehr Cihan Senel führen, der als Spielertrainer aussteigt. „Das tut weh, denn er gehört zum VTS,“ sagt der Vorsitzende. Als Nachfolger hat er Christian Hensel für diese Position im Auge, der aktuell noch für den BSV Menden in der Landesliga spielt. Im Gespräch war auch Achim Broer (zuletzt GW Menden), doch der sagte mittlerweile ab. Genügend finanzielle Mittel will Ertür auch dank neuer Sponsoren zur Verfügung haben, und er betont in diesem Zusammenhang das Bemühen, die Verbindlichkeiten abzutragen. „Beim Kreis ist fast alles bezahlt, beim Verband fehlen jetzt noch drei Raten, und mit der Stadt Iserlohn werden wir auch schnell eine Lösung finden,“ spricht Ertür drei Fälle an, in denen noch Forderungen an den Verein bestehen, die eigentlich längst beglichen sein sollten.
Es sind aber wohl noch einige mehr. So meldete sich jetzt Ex-Spieler Ömer Sönmez zu Wort. Der war in der Winterpause zum VTS zurückgekehrt und hatte sich nach der Niederlage bei Hellas Lüdenscheid wieder verabschiedet. Die Vorkommnisse am Rande des Spiels und die nicht eingehaltenen Zusagen führt er als Gründe an. Ihm sei, so der Ex-Oestricher, ein höherer vierstelliger Betrag für die Halbserie bis Juni vertraglich zugesichert worden. „Ich habe nichts bekommen und daher einen Anwalt eingeschaltet.“ Sönmez betont, vor allem wegen Cihan Senel zum VTS gekommen zu sein. „Doch der Vorstand ist nicht ehrlich. Hayko Ertür hat mir einmal versprochen, mich nach Luxemburg zu vermitteln, doch passiert ist gar nichts. Diese Leute machen den Verein kaputt.“ Für Klubchef Ertür ist das Kapitel Sönmez längst beendet. „Er ist charakterlich nicht in Ordnung und bekommt keinen Cent.“
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Lustig ist es, denn Attendorn ist mit abstand die Disziplinierteste Mannschafft in der Liga !
Wenn Vts 1/4 davon hätte, würde Sie warscheinlich tatsächlich aufsteigen, aber Fussball wird auch in den Unteren Klassen mit system gespielt und nicht nur mit 11 Spielern, wo jeder meint der Beste zu sein.
-Das dazu !
Attendorn/Finnentrop/Lennestadt haben ebenfalls junge Talentierte Spieler in den Reihen wie z.b Dogrusoz, Schrage, Friedrichs und co. Daher ist es hart in Iserlohn so über die Mannschafften im Olper kreis, in dem falle SV 04, als ,,Schwach zu bezeichnen...Gruß Iserlohner Schlaumeier
13:30
hahahaha..... ach ja...moment....hahahahahaha....
provinzposse à la vts.
der hayko hats noch NIE verstanden, dass man erst das fell des bären verteilen kann, wenn man ihn erlegt hat.
und die alle gläubiger lassen sich weiter betucken....
00:43
Ich wundere mich doch sehr, wo sind die ganzen Kommentatoren vom VTS geblieben, sonst wurde doch jeder Artikel der über andere Vereine geschrieben wurde, endlos kommentiert. Aber im Moment ist ja genug Ärger im eigenen Stall.
00:59
Typische Sprüche von Hayko. SV Attendorn schlechtester Spitzenreiter in der Bezirksklasse. Ich habe den VTS in dieser Saison mehrmals gesehen und muß sagen, die Mannschaft spielt einen sehr guten Fußball. Wie es im Moment aussieht, wird es nichts mit dem direkten Aufstieg, weil nicht nur Attendorn mit 11 Punkten vor dem VTS steht, sondern auch noch der FC Lennestadt und Finnentrop. Mit Cihan und Cynet Senel werden zum Saisonende zwei Identifikationsfiguren den VTS verlassen, die beide mit Herzblut dabei waren. Nur mit Söldnern kann nur kurzfristig Erfolg erreicht werden, wenn kein Geld fließt, sind diese auf Dauer sowieso wieder weg. Alles Gute noch für den Rest der Saison
21:17
Ich lach mich tot unser Präsident hatte ihn versprochen ,nach Luxemburg zu vermitteln das stimmt das war beim letzen mal in der A Liga aber danach sagte Hayko das er nicht mal das zeug hat für die Bezirksliga (dieses jahr war er bei seinen 2 einsätzen der schlechteste mann)Er wollte ihn gar nicht haben weil er in ihn keine Verstärkung sah aber der Trainer wollte ihn unbedingt und ihm zuliebe hatte er sein ok gegeben.Aber als er am 13.2 (Am 15.2 sollte er sein erstes Gehalt bekommen ) Als er nach einer 1-4 niederlage 3 minuten nach spielschluß nach seinem Gehalt fragte schmiss ihn unser Präsi neben mir mit den worten PACK DEINE TASCHE UND LAß dich nie wieder hier sehen solange ich Präsident bin zieht ein Charakterloser spieler wie du nie wieder das Triko von VTS Iserlohn an) Das ist die wahre geschichte er ist ein geldgieriger Mensch der nicht mal 10 prozent davon Wert ist deswegen wird er bestimmt in a oder b liga landen also auf sein niveau.
18:58
ertür große ansage wird im sand verlaufen vollmundig wird er auch vts schaffen wie bei anderen vereinen auch
18:38
lächerlich !!!
17:45
:-D :-D :-D