Knapper U18-Erfolg gegen Rhöndorf

Die U18 von NOMA Iserlohn besiegte Rhöndorf.
Die U18 von NOMA Iserlohn besiegte Rhöndorf.
Foto: IKZ

Iserlohn..  Drei Siege und drei Niederlagen verbuchte der Basketball-Nachwuchs von NOMA Iserlohn. Besonders überzeugend agierten U14 und U18.

U18-NRW-Liga: NOMA Iserlohn - Rhöndorfer TV 62:59 (14:16/ 29:30/40:42). In diesem Spiel musste NOMA-Trainer Torsten Jung auf Topwerfer Niklas Philipps (Einsatz 2. Herren) verzichten, dennoch zeigte seine Mannschaft weiter ansteigende Form und gewann zum zweiten Mal in Folge. Dabei verlief die Partie über die gesamte Spielzeit ausgeglichen. Die Gastgeber wussten vor allem mit engagierter Defensive und schnellem Fastbreakspiel zu überzeugen. In der knappen Schlussphase war es Habich (34 Punkte), der die Begegnung zu Gunsten der Iserlohner entschied. „Wir haben uns als Team jetzt definitiv gefunden. Jeder spielt für den anderen und gibt sein Bestes“, lobte Coach Jung nach dem dritten Saisonerfolg.

NOMA: Konstantinidis (6), Bayerle (10), Habich (34), M. Imvriotis (1), Mörschler (2), Spieckermann (5), Hömberg (0), Mingaz (4), Jürß (0).

U16-Regionalliga: BG Duisburg-West - NOMA Iserlohn 71:56 (24:7/ 36:17/51:33). Mit Center Vaihinger und Topscorer Krumme fehlten Trainer Marcus Dützer im Gastspiel bei den körperlich starken Duisburgern zwei große Akteure. Hinzu kam die Verletzung von Mika Dützer nach zwei Minuten, sowie Foulprobleme der verbliebenen „Großen“ Imvriotis und Winkler, so dass die U16 schnell auf verlorenem Posten stand. Über 24:7 setzten sich die Gastgeber auf 34:12 ab, bevor Dützer in einer Auszeit an die Ehre seiner Spieler appellierte. In der Folge schafften diese es, die Partie zumindest ausgeglichen zu gestalten, am Ende stand eine 56:71-Niederlage. „Das war unsere schlechteste Saisonleistung, die Trefferquote war schlecht und die Turnoverrate hoch“, sagte der Trainer nach der dritten Saisonniederlage.

NOMA: Dützer (0), Rosmus (19), P. Imvriotis (7), Pappas (7), Böhme (14), T. Winkler (7), Franke (2).

U16-Oberliga: SV Vorwärts Gronau - NOMA Iserlohn II 82:35 (17:11/39:23/60:31). Beim Tabellenzweiten gelang eine gute erste Halbzeit. Nach der Pause erfolgte jedoch der Einbruch und eine letztlich klare Niederlage. Grund dafür war neben Foulproblemen vor allem die körperliche Unterlegenheit der Gäste, die Gronau immer wieder zu leichten Punkten unter dem Korb nutzte. Trainer Florian Singer war dennoch nicht unzufrieden: „Gerade aus den ersten zwanzig Minuten können wir sehr viel mitnehmen.“

NOMA: Borsuk (7), Kremser (10), Kürschner (4), Gusevski (11), Schulte (2), Sismanoglu (1).

U14-Regionalliga: NOMA Iserlohn - Barmer TV 78:52 (21:19/ 36:36/59:49). Trotz mehrerer Ausfälle setzte sich die U14 deutlich durch. Nach gutem Start (11:2) ließ man die Gäste wieder ins Spiel kommen und lag zwischenzeitlich sogar 31:36 zurück (18.). Nach der Halbzeitansprache von Trainer Dragan Torbica fand die Mannschaft jedoch zurück ins Spiel und setzte eigene Stärken erfolgreich um. Dank intensiver Verteidigung und schnellem Angriffsspiel setzte man sich Punkt für Punkt ab und fuhr am Ende einen ungefährdeten Erfolg ein.

NOMA: Haxhani (12), Keienburg (21), Zlebnik (7), Zaun (2), Dragoljevic (5), Schmerbeck (0), M.Winkler (0), Westermann (15), Ninic (16).

U14-Oberliga: NOMA Iserlohn II - BC Leopoldshöhe 87:49 (15:14/ 36:28/52:44). Dank eines furiosen Schlussviertels (35:5) gelang der U14B ein souveräner Sieg. Dabei war die Partie nach zähem Beginn lange Zeit ausgeglichen, vor dem letzten Abschnitt betrug die Führung lediglich acht Punkte. Durch eine aggressive Ganzfeldverteidigung gelangen immer wieder leichte Ballgewinne und einfache Körbe. Nun wartet beim ungeschlagenen Tabellenführer Gütersloh jedoch eine wesentlich härtere Aufgabe auf die Mannschaft des Trainerduos Neuhoff/ Spieckermann.

NOMA: Kascha (26), Merta (19), Jünemann (8), Vollmer (0), Isenberg (4), Varendorff (4), Schwerin (2), Cleven (2), Mateskovic (0), Walter (8), Zaun (14).

U12-NRW-Liga: NOMA Iserlohn - TVE Dortmund Barop 59:67 (14:21/28:33/46:57). „Zum Überraschungssieg hat uns die Cleverness gefehlt“, resümierte Trainer Helgi Bencker nach der knappen Niederlage gegen Dortmund. Dabei erspielten sich die Gäste im ersten Viertel einen kleinen Vorsprung, den sie bis in den Schlussabschnitt halten konnten. Die Iserlohner setzten nur phasenweise ihre starke Verteidigung um und verfielen offensiv zu häufig in Einzelaktionen, dennoch verkürzte man nach einem 8:0-Lauf kurz vor Schluss auf 54:57. Nach einer Auszeit fand der TVE jedoch zurück in die Spur, stellte den alten Abstand wieder her und gewann am Ende nicht unverdient. Trainer Bencker lobte Renneis für seine gute Arbeit beim Rebound und vor allem U10-Akteur Breiden, der einen guten Einstand gab.

NOMA: Breiden (0), Can (0), Lupascu (2), Koyuncu (0), Maida (10), Metz (10), Pavljak (30), Renneis (7), Voss (0).