Gute Teamleistung beim ungefährdeten Sieg

Die U14 von NOMA Iserlohn siegte souverän gegen Kamp-Lintfort.
Die U14 von NOMA Iserlohn siegte souverän gegen Kamp-Lintfort.

Iserlohn..  Allein die U14 der NOMA-Basketballer feierte am vergangenen Spieltag einen Erfolg. Alle anderen Teams gingen leer aus.

U18-NRW-Liga: NOMA Iserlohn - BG Kamp-Lintfort 75:96 (13:15/ 34:38/57:66). Trainer Torsten Jung standen nur sieben Stammspieler zur Verfügung, mit Rosmus half ein U16-Akteur aus. Die Gastgeber gestalteten die erste Hälfte ausgeglichen, verpassten es jedoch durch zahlreiche vergebene Korbleger und viele Ballverluste, in Führung zu gehen. Angesichts der dünnen Personaldecke geriet man nach der Pause in große Foulprobleme. Nach dem fünften Foul vom Bayerle, der zuvor das Spiel lenkte, übernahmen die Gäste die Kontrolle und setzten sich entscheidend ab. „Alle Spieler haben heute ihren Job gemacht und versucht, die fehlenden Akteure zu ersetzen. Die Niederlage ist am Ende etwas zu hoch ausgefallen“, sagte ein nicht unzufriedener Jung.

NOMA: Rosmus (5), Habich (27), Bayerle (10), M. Imvriotis (2), Mörschler (13), Spieckermann (3), Mingaz (5), Jürß (10).

U16-Regionalliga: SG Ruhrbaskets - NOMA Iserlohn 69:68 (20:10/ 35:29/49:49). In Witten verschlief die U16 den Start und geriet nach fünf Minuten mit 0:14 ins Hintertreffen. Erst nach einer Auszeit kamen die Gäste besser in die Partie und gingen im dritten Viertel erstmals in Führung. Nun war das Spiel ausgeglichen, und eine spannende Schlussphase bahnte sich an. Witten spielte einen freien Wurf her­aus, der, obwohl der Spieler auf der Linie stand, fälschlicherweise als Dreier gewertet wurde. Da die Iserlohner anschließend nur einen von vier Freiwürfen trafen, ging das Spiel knapp an die Hausherren. „Zum Abschluss hätte ich mir einen Sieg gewünscht, aber vielleicht wollten es die Jungs gerade deswegen besonders gut machen, wodurch sie nicht ihre beste Leistung abgerufen haben“, sagte Trainer Marcus Dützer. Nach der Osterpause übernimmt wieder Christian Brüggemann.

NOMA: T. Winkler (2), Franke (0), Kulak (9), Rosmus (6), Böhme (15), Pappas (6), Vaihinger (21), P. Imvriotis (9).

U14-Regionalliga: NOMA Iserlohn - BG Kamp-Lintfort 78:57 (18:11/ 33:26/52:42). Ein ungefährdeter Erfolg gelang der U14A gegen Kamp-Lintfort. Dabei kamen die Gastgeber gut in die Partie und erspielten sich durch eine gute Verteidigung eine erste kleine Führung, die bis zum Schlussviertel auf zehn Zähler ausgebaut wurde (52:42). Ein starkes Schlussviertel, in dem man auch offensiv überzeugte, sorgte schließlich für den klaren Endstand. „Wir haben eine gute Teamleistung gezeigt und uns vor allem in der Defensive gesteigert“, urteilte das Trainerduo Torbica/Winkler.

NOMA: Haxhani (7), Keienburg (20), Galazios (16), Zlebnik (4), Pavljak (0), Schlosser (10), Dragojevic (2), M.Winkler (2), Westermann (3), Ninic (10), Zaun (6).

U14-Oberliga: NOMA Iserlohn II - DJK GW Rheda 51:60 (8:25/22:33/ 34:46). Im Verfolgerduell bekam die U14B im Auftaktviertel kein Bein auf den Boden und lag früh zweistellig im Rückstand. Erst in der Folge verbesserte sich die Verteidigungsleistung, wodurch man zwischenzeitlich auf nur noch zwei Punkte verkürzte. Durch einen 10:0-Lauf kurz vor Ende des dritten Viertels setzten sich die Gäste jedoch wieder deutlicher ab und brachten den Vorsprung über die Zeit. Die Trainer Spieckermann und Neuhoff sahen die fehlende Konstanz im Spiel als Hauptgrund für die Niederlage, lobten jedoch die kämpferische Leistung.

NOMA: Isenberg (11), Merta (10), Atak (2), Trümper (6), Varendorff (8), Walter (14), Yilmaz (0).

U12-NRW-Liga: NOMA Iserlohn - UBC Münster 89:95 (21:24/39:47/ 57:73). Durch einen Sieg im letzten Saisonspiel hätte die U12 noch am direkten Konkurrenten vorbeiziehen können, trotz einer starken Offensivleistung unterlag die Mannschaft jedoch knapp. Trainer Helgi Bencker war dennoch nicht unzufrieden und lobte die Entwicklung des Teams: „Wir sind mit einer sehr jungen Mannschaft gestartet und haben uns gerade am Ende von Spiel zu Spiel gesteigert. In der kommenden Saison verfügen wir über den Luxus, mit sechs aktuellen Spielern an den Start zu gehen, wodurch wir die Ernte unserer Aufbauarbeit einfahren werden.“

NOMA: Can (0), El Mrabite (0), Lupascu (8), Kaufhold (5), Koyuncu (2), Maida (3), Metz (21), Pavljak (45), Voss (0), Yildiz (0).