Das U18-Team überraschte in Bonn

Die U16 von NOMA Iserlohn überzeugte trotz der Niederlage gegen Wuppertal.
Die U16 von NOMA Iserlohn überzeugte trotz der Niederlage gegen Wuppertal.
Foto: IKZ

Iserlohn..  Alleine das U18-Team der Basketballer von NOMA Iserlohn feierte am zurückliegenden Spieltag einen Erfolg, alle anderen Mannschaften gingen leer aus.

U18-NRW-Liga: Telekom Baskets Bonn - NOMA Iserlohn 74:82 (14:20/ 34:33/54:53). Die U18 setzt den positiven Trend weiter fort und fuhr den vierten Sieg im fünften Rückrundenspiel ein. Beim Bundesliga-Nachwuchs kamen die Iserlohner gut in die Partie und führten zwischenzeitlich mit zwölf Zählern, ehe ein 16:0-Lauf der Gastgeber die Partie ausglich. Die zweite Hälfte gehörte zunächst den Rheinländern, die sich auf 13 Punkte absetzten, bis Iserlohn - angeführt von Philipps - die Partie erneut drehte und dank eines starken Schlussabschnitts (29:20) für sich entschied. „Bonn ist ein starkes Team, umso mehr haben sich die Jungs diesen Sieg verdient“, war Trainer Torsten Jung hochzufrieden und hob Philipps und Mörschler für ihre gute Leistung hervor.

NOMA: Philipps (29), Spieckermann (8), Konstantinidis (2), Bayerle (2), Habich (24), M. Imvriotis (2), Mörschler (7), Jürß (4), Mingaz (4), Schellnack (0).

U16-Regionalliga: NOMA Iserlohn - SG Baskets Wuppertal 67:79 (19:21/34:32/48:53). „Ich bin rundherum zufrieden, das war unsere beste Saisonleistung“, lobte Trainer Marcus Dützer. Hatte man das Hinspiel gegen den Spitzenreiter noch deutlich verloren, gestalteten die Gastgeber trotz erneuter Personalprobleme die Partie diesmal lange ausgeglichen und lagen zur Pause sogar in Führung. Auch nach der Halbzeit war man ebenbürtig, die Foulprobleme machten aber einen Strich durch die Rechnung. Am Ende standen nur noch vier Iserlohner auf dem Feld. Wuppertal nutzte das, was die starke Leistung der U16 aber nicht schmälern konnte.

NOMA: Rosmus (0), T. Winkler (0), Franke (0), Krumme (19), Pappas (3), Dützer (15), Kulak (12), P. Imvriotis (18).

U16-Oberliga: NOMA Iserlohn II - ATV Haltern 37:53 (12:17/23:32/ 30:46). Nach einem guten Start folgte im zweiten Viertel ein Leistungseinbruch, den die Gäste zum vorentscheidenden Lauf nutzten. Schwächen in der Verteidigung und viele technische Fehler im Iserlohner Spiel sorgten dafür, dass der Rückstand nicht mehr verkürzt werden konnte.

NOMA II: Borsuk (2), Stange (6), Kremser (21), Kürschner (1), Schulte (2), Sismanoglu (2), Gusevski (2), Rahek (2), Pendo (0).

U14-Regionalliga: RE Baskets Schwelm - NOMA Iserlohn 74:69 (17:20/44:32/57:61). Das Duell des Vierten gegen den Fünften wurde auf Augenhöhe geführt. Die Gäste kamen gut in die Partie und punkteten immer wieder in Korbnähe, jedoch ließ im zweiten Abschnitt die Konzentration nach, so dass Schwelm, angeführt vom überragenden Koberg (42 Punkte), deutlich in Führung ging. Nach der Pause hatten die Iserlohner ihre beste Phase und führten zwischenzeitlich sogar selbst. Weil die Trefferquote jedoch kontinuierlich sank, reichte es nach spannender Schlussphase nicht zum Erfolg.

NOMA: Haxhani (11), Keienburg (17), Galazios (8), Zlebnik (0), Zaun (12), Schlosser (13), Dragojevic (0), Schmerbeck (0), M. Winkler (0), Westermann (6), Ninic (2).

U14-Oberliga: TVE Dortmund-Barop II - NOMA Iserlohn II 58:43 (23:11/33:16/36:33). Ausschlaggebend für die Niederlage war die schwache erste Halbzeit, in der man in der Verteidigung viele Nachlässigkeiten zeigte. Dank einer enormen Leistungssteigerung im dritten Viertel kassierte man hier nur drei Zähler und verkürzte auf 33:36, im Schlussabschnitt fehlte jedoch vor allem in der Defensive der absolute Siegeswille.

U12-NRW-Liga: NOMA Iserlohn - TSVE Bielefeld 62:64 (19:9/32:31/ 44:46). Eine vermeidbare Niederlage kassierte die U12 gegen den direkten Konkurrenten. Trotz guten Starts schaffte man es nicht, den Ball über die großen Leute zu spielen, um die körperlichen Vorteile zu nutzen. Der TSVE drehte die Partie und setzte sich in der ausgeglichenen Schlussphase durch. „Wir haben unsere Größenvorteile überhaupt nicht genutzt“, resümierte ein enttäuschter Trainer Helgi Bencker.

NOMA: Lupascu (2), Kaufhold (2), Koyuncu (2), Maida (7), Metz (16), Pavljak (33), Stegemann (0), Voss (0).