Acht Podestplätze zum Saisonfinale

Beim Marietta-Marik-Pokal in Bielefeld
Beim Marietta-Marik-Pokal in Bielefeld
Foto: IKZ

Iserlohn..  Zu ihrem letzten Wettkampf der Saison reisten die Eiskunstläuferinnen der EG Iserlohn nach Bielefeld zum Marietta-Marik-Pokal des DSC Arminia und feierten dort einen bemerkenswerten Saisonabschluss.

Als erste Starterin der EGI lief in der halboffenen Oetker-Halle Alessia Lestingi in der Kategorie Freiläufer 2. Im zehnköpfigen Starterfeld erreichte sie den zweiten Platz. Auch in den darauf folgenden Gruppen der Kategorie Eisläufer überzeugten die EGI-Läuferinnen. Mit sauber vorgeführten Elementen gewann Aura Stivachti die Konkurrenz, gefolgt von Delia Stotz (Eisläufer B). Bei den Eisläufern C siegte Annika Franziska Meyer, Linnea Roth wurde hier Dritte.

Maria Stobbe setzte mit ihrer schön präsentierten neuen Kür die Reihe der Erfolge mit einem zweiten Platz in der Kategorie Figurenläufer BS fort, in der sie zum ersten Mal startete. Marketa Hartleib (1. Platz Kunstläufer BS) und Lilly Humme (2. Kunstläufer) sorgten danach mit schwungvoll und ausdruckstark vorgetragenen Küren für weitere Plätze auf dem Siegerpodest. Jule Marie Hartmann (5.) und Lynn Nina Brunnert (7.) landeten im Mittelfeld der Figurenläufer. Als letzte EGI-Starterin stellte sich Michelle Reichert der starken Konkurrenz in der Anfänger-Kürklasse 7 und wurde Vierte.

Hochzufrieden mit diesen Ergebnissen gehen die Eiskunstläufer der EG Iserlohn in die Sommerpause und freuen sich schon wieder auf den Trainingsbeginn für die neue Saison, die Ende August beginnt. Die Planungen dafür laufen bereits auf Hochtouren, denn einige Läuferinnen haben vor kurzem noch Prüfungen abgelegt und starten ab Herbst in höheren Kategorien. Dafür müssen neue Küren vorbereitet werden. Da in Iserlohn ab kommendem Wochenende kein Eis mehr zur Verfügung steht, trainieren einzelne Sportlerinnen im Landesleistungszentrum Dortmund, wo es noch länger Eis gibt. Somit wird die Pause für die eiskunstlaufbegeisterten Sportlerinnen der EG Iserlohn nicht zu lang.