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HSG will in Winterberg am Feinschliff arbeiten

23.08.2013 | 08:00 Uhr
HSG will in Winterberg am Feinschliff arbeiten

Hohenlimburg.   Drei Wochen vor dem Saisonstart ist bei den Handballern der Feinschliff angesagt, wird in allen Hallen (soweit geöffnet) intensiv an Verbesserungen im spielerischen und taktischen Bereich gearbeitet. Die Landesliga-Herren der HSG Hohenlimburg stimmen sich mit einem Trainingslager für den ersten echten Härtetest

Drei Wochen vor dem Saisonstart ist bei den Handballern der Feinschliff angesagt, wird in allen Hallen (soweit geöffnet) intensiv an Verbesserungen im spielerischen und taktischen Bereich gearbeitet. Die Landesliga-Herren der HSG Hohenlimburg stimmen sich mit einem Trainingslager für den ersten echten Härtetest (am 31. August steigt das eigene Bernie-Großmann-Turnier mit drei starken Oberligisten und einem Verbandsligisten) ein.

Erstmals geht es dabei Richtung Winterberg, wo die dortige Dreifach-Turnhalle für anderthalb Tage vom HSG-Tross in Beschlag genommen wird. Übernachten werden die Hohenlimburger in der vom Skiclub Iserlohn zur Verfügung gestellten Hütte i(mit 22 Schlafplätzen) in Neuastenberg: Und das zwei Mal, denn die Anreise erfolgt schon heute. „Natürlich wollen wir auch die Fitness nicht vernachlässigen“, erklärt Chefcoach Oliver Landsiedel, warum er seine Schützlinge zunächst zu einem Wald-/Straßenlauf bittet.

Ausgiebiges Feiern ist nicht angesagt, denn am Samstag steht bereits um 9 Uhr eine dreistündige Übungseinheit an, in der vor allem die Auslösehandlungen, sprich Spielzüge, perfektioniert werden sollen. Entsprechend froh ist Landsiedel, dass nach den zahlreichen Ausfällen in den bisherigen Testspielen fast alle Akteure mitmachen können.

Marc Geisler und Björn Reinboth sind aus dem Urlaub zurück, auch die letzte Woche verletzten Bogdan Wittke und Roman Köck können wieder voll einsteigen. Fehlen wird nur Rechtsaußen Faruk Brahimi (Urlaub), denn selbst die Rekonvaleszenten Jannik Hollatz und Sebastian Marks, die erst zur Rückrunde wieder einsteigen dürften, reisen mit und machen unter Physiotherapeut Florian Haake (wie an jedem normalen Trainingsabend in Hohenlimburg auch) spezielle Übungen. Ebenfalls an Bord ist der Ex-Halden-Herbecker Dario Goebels, der nach seiner Daumenverletzung aber noch eine Weile braucht, um mit dem Ball zu arbeiten.

Nach dem Mittagessen geht es weiter mit Tempohandball, werden die erste und zweite Welle sowie die Schnelle Mitte einstudiert. Und in der dritten Trainingseinheit am Sonntag Vormittag wird sich um die Abwehrarbeit sowie das Über- und Unterzahlspiel gekümmert.

Bernd Großmann



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