Ausfälle nicht zu verkraften
18.12.2009 | 22:33 Uhr 2009-12-18T22:33:00+0100Hohenlimburg. (luz) Die Ausfälle der Punktegaranten Ingo Holländer und Christian Zuhr waren nicht zu verkraften.
Im letzten Kampf der Saison unterlagen die Oberliga-Ringer des KSV Hohenlimburg gestern Abend Meister Germania Krefeld deutlich mit 11:25. Damit schließen die Hohenlimburger als Aufsteiger die Saison mit Platz vier ab.
55 kg (gr): Sylvio Kemter traf im ersten Kampf auf Arthur Eisenkrein, der gerade frisch in den Kader des Deutschen Ringer-Bundes berufen wurde. Der KSV-er schlug sich achtbar und gab „nur” drei Mannschaftspunkte ab (0:3).
120 kg (fr): Maximilian Lodwich legte gegen Talip Alkan los wie die Feuerwehr und siegte in Rekordzeit durch technische Überlegenheit (4:3).
60 kg (fr): Im Kampf zwischen Nils Hausegger und Andreas Eisenkrein trafen zwei der größten Talente aus NRW aufeinander. Nils Hausegger erwies sich an diesem Tag als einen Tick besser und gewann in drei Runden (7:3).
96 kg (gr) Björn Pulla gewann die erste Runde gegen Michael Rips deutlich mit 6:0, doch in der zweiten Runde geriet er in einen Konter und wurde überraschend geschultert (7:7).
66 kg (gr): Der wiederum eine Gewichtsklasse aufgerückte Mike Hölzel hatte gegen Alexander Storck nichts zu melden und unterlag deutlich nach Punkten (Pausenstand 7:11).
84 kg (fr): Viktor Nowikowski sprang kurzfristig für den verletzten Ingo Holländer ein. Der Stammringer der Reserve schlug sich wacker, konnte aber die klare Punktniederlage gegen Alexander Wagner nicht verhindern (7:15).
66 kg (fr): Nodari Kashakashvili zeigte einen beherzten Kampf gegen Ibro Cakovic, unterlag jedoch in drei Runden. (7:18).
84 kg (gr): Tobias Hausegger war der zweite Ringer der Reservemannschaft, der in der ersten Mannschaft aushelfen musste, denn Christian Zuhr war beruflich verhindert. Gegen den starken Tim Focken war er ohne Chance und wurde in der zweiten Runde geschultert (7:22).
74 kg (gr): Waldemar Arnold fand gegen Waldemar Schäfer kein Mittel und unterlag in drei engen Runden (7:25).
74 kg (fr): Sven Stolzewski stand in der dritten Runde in Führung liegend kurz vor dem Schultersieg, als sein Gegner aufgeben musste. (Endstand 11:25).
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