Vöder Reserve kann den Sekt kalt stellen

Können den Sekt kalt stellen: (v.l.) Christian Krainski, Jens Steinmann, Marco Cerin, Maxim Manevich, Andre Wannemüller und Maximilian Bäker.
Können den Sekt kalt stellen: (v.l.) Christian Krainski, Jens Steinmann, Marco Cerin, Maxim Manevich, Andre Wannemüller und Maximilian Bäker.
Foto: MARTIN KERSTAN FOTOGRAFIE / WAZ

TTC Herne-Vöde II – TTC Post Hiltrop 9:3. Nach dem Sieg im Spitzenspiel kann Vödes Reserve den Aufstiegssekt kalt stellen. Mit einem in dieser Höhe unerwarteten Erfolg baute der Spitzenreiter seinen Vorsprung auf einen Nichtaufstiegsplatz auf acht Punkte aus. Bis auf zwei verlorene Doppel und eine Fünfsatzniederlage von Maximilian Bäker blieben alle Vöder siegreich. So musste Hiltrop die erste Niederlage quittieren, so ass jetzt nir noch die Vöder in dieser Saison ungeschlagen sind.

Spiele: Wannemüller/Steinmann 1:0, Bäker/Krainski 0:1, Manevich/Cerin 0:1, Wannemüller 2:0, Bäker 1:1, Steinmann 2:0, Manevich 1:0, Krainski 1:0, Cerin 1:0.

TTV Preußen 47 Lünen – TTC Vöde III 9:7. Trotz der zweiten 7:9-Niederlage binnen einer Woche zeigte sich Vödes „Dritte“ für den Kampf um den Klassenerhalt gerüstet. Schließlich verlor sie gegen den Tabellenvierten und –zweiten und muss sich in dieser Form vor Gegnern aus der Abstiegszone nicht fürchten. Aus einem starken Team ragte Friedrich Fanenbruck mit zwei Einzelsiegen heraus. Tobias Maciejok verpasste seinen zweiten Sieg und damit das 8:8 durch ein 13:15 im fünften Satz gegen Lünens Spitzenspieler.