Kreispokal hat für HCW-Handballer keine Priorität

Drei Tage nach dem hart erkämpften SIeg gegen Westerholt müssen Robin Hettrich (blau) und die Herner Westfalia am Mittwoch in Hattingen schon wieder auf die Platte.
Drei Tage nach dem hart erkämpften SIeg gegen Westerholt müssen Robin Hettrich (blau) und die Herner Westfalia am Mittwoch in Hattingen schon wieder auf die Platte.
Foto: MARTIN KERSTAN FOTOGRAFIE / FUNK

Im Achtelfinale des Pokalwettbewerbs des Handballkreises Industrie tritt die Verbandsligasieben des HC Westfalia Herne am heutigen Mittwoch um 20.15 Uhr beim Klassenkonkurrenten TuS Hattingen an.

Die Pokalrunde hat für die Herner nicht die oberste Priorität. Eindeutig steht hier der Klassenerhalt im Fokus. Dennoch werden die Strünkeder testen wollen, ob und wie in Hattingen in der kommenden Meisterschaftsbegegnung ein Sieg gelingen kann. Bereits am 25. Januar muss der HCW an gleicher Stätte zum ersten Rückrundenspiel antreten. Der Saisonstart verlief mit einem 28:25-Sieg über den TuS für den Aufsteiger erfolgreich, kann aber nicht als Maßstab gelten. Ob die Klassenkontrahenten für das wichtigere Meisterschaftsduell allerdings heute die Karten gänzlich offen legen, bleibt abzuwarten. In der letzten Pokalrunde wurde Westfalia bekanntlich erst im Finale des Handballkreises Industrie vom SV Westerholt nach Verlängerung gestoppt.