Keine große Transferoffensive

Im Gegensatz zu einigen Konkurrenten verzichtete der HEV auf eine große Transferoffensive und rüstete nur punktuell nach.

Eine Absage an die Söldner sei das, so der Verein auf seiner Homepage. Stattdessen setze man auf Spieler, „die in unser Konzept passen und uns für die Zukunft nach vorne bringen“ und „die sich mit dem Verein identifizieren und auch langfristig am Gysenberg erfolgreich sein wollen“, erklärte HEV-Geschäftsführer Jürgen Schubert. Zum Beispiel den 22-Jährigen Tim Koziol, der schon in der vergangenen Saison im HEV-Tor stand und dann zum Inline-Hockey nach Essen wechselte: Er ist der dritte Torwart im HEV-Aufgebot. Außerdem spielt Talent Maximilian Otte von den Iserlohn Roosters mit einer Förderlizenz ab sofort am Gysenberg.

Auch strukturell will sich der Verein verbessern: Auf einem Infoabend mit über 200 Interessierten warb der HEV um ehrenamtliches Engagement, vergab sechs Aufgabenpakete, die von einzelnen Arbeitsgruppen angegangen werden. Mehr Infos dazu erteilen Frank Schäfer (Tel. 0163876584) oder Jürgen Schubert (Tel. 01722822538).