HEV auch ohne Jakub Rumpel beim 9:1 ohne Mühe

Frankfurter Löwen 1b -
Herner EV 1:9

Drittelergebnisse: 1:1, 0:4, 0:4.

Tore: 0:1 (4:12) Svejda (Maas/Dreyer), 1:1 (16:01), 1:2 (30:44, 5-4) Dreischer (Svejda/Ackers), 1:3 (32:12) Schneider (Giesen/Hauptig), 1:4 (34:15) Luft (Scharfenort/Ackers), 1:5 (39:18) Hauptig (Nieberle/Maas), 1:6 (46:45, 5-4) Schneider (Svejda/Ackers), 1:7 (50:17, 5-4) Brinkmann (Luft/Giesen), 1:8 (54:00) Hauptig (Schneider/Nieberle), 1:9 (55:10) Hauptig (Nieberle/Scharfenort).

Strafminuten: Frankfurt 12 - Herne 8 plus 10 (Kreuzmann).

Im Vergleich mit dem rasanten Thriller gegen Essen kam der gestrige Ausflug des HEV nach Frankfurt wie eine gemütliche Landpartie daher. Dabei mussten die Grün-Weiß-Roten vor 75 Zuschauern auf ihren Matchwinner vom Freitag verzichten, weil Jakub Rumpel mit einer Schleimbeutelentzündung im Arm kurzfristig ausgefallen war. Auch Verteidiger Fabian Sondern fehlte wegen einer Augenverletzung.

An der erwarteten Überlegenheit der Gäste beim Schlusslicht änderte das nichts. Stefan Dreyer rückte in den ersten Sturm, Marvin Cohut in den zweiten, Dominik Luft lief als Verteidiger auf - auch in dieser ungewohnten Formation ließ der HEV dem Gegner keine Chance. 87 Schüsse feuerte der Tabellenzweite auf das Gehäuse von Frankfurts Keeper Dennis Schulz ab, der noch gut zehn hundertprozentige HEV-Chancen vereitelte und als bester Frankfurter sein Team vor einer zweistelligen Niederlage bewahrte. Auf der Gegenseite spielte der 17-jährige Förderlizenzspieler Michel Weidekamp 60 Minuten durch und wurde dabei nur selten gefordert.