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"Wir wollen jedes Spiel gewinnen"

01.02.2008 | 20:36 Uhr

Klare Ansage von HEV-Manager Shannon McNevan vor der Partie gegen das Bietigheim-Stuttgarter Kooperationsteam. Aufstieg des Regionalliga-Vizemeisters aus Baden-Württemberg nur theoretisch möglich

EISHOCKEY AUFSTIEGSRUNDE ZUR OBERLIGA Ganz gleich, wie das morgige Heimspiel (Beginn 18.30 Uhr) gegen den SC Bietigheim-Bissingen 1b ausgeht - der bis auf Kapitän Mark Jablonski komplette Herner EV wird die Oberliga-Aufstiegsrunde auch nach dem Karnevalswochenende anführen. Den Zusatz "ungeschlagen" will man sich jedoch am Gysenberg ebenfalls so lange wie möglich auf die Vereinsfahne schreiben.

"An der Zielsetzung hat sich nichts geändert. Wir wollen jedes Spiel gewinnen und die Runde als Tabellenerster abschließen." So jedenfalls lautet die klare Ansage des spielenden HEV-Managers Shannon McNevan vor der Begegnung mit der Bietigheim-Stuttgarter Kooperationsmannschaft, die die Regionalliga-Vorrunde nur knapp hinter dem ESV Hügelsheim beendete. Der baden-württembergische Vizemeister ist also keinesfalls zu unterschätzen, auch wenn in der Aufstiegsrunde bereits drei Niederlagen zu Buche stehen.

Routinier der Mannschaft ist der 36jährige deutsch-russische Verteidiger Vadim Finko, die Kontingentplätze besetzen der tschechische Keeper Dusan Strharsky und sein Landsmann im Sturm, Lukas Tenkac. Gefährlichster SCBB-Angreifer der letzten Wochen war der 20jährige Förderlizenzspieler Barry Allan Noe.

Die Aufstiegschancen des Teams von Trainer Danny Held sind allerdings gering. Da im ESBG-Bereich nur eine Mannschaft eines Vereins zugelassen ist, könnte die 1b der Bietigheimer nur für die Oberliga lizensiert werden, wenn der Erstvertretung des Zweitligisten gleichzeitig der ziemlich unwahrscheinliche Sprung in die DEL gelänge. ks



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