Westfalia testet gegen Wattenscheid
07.02.2012 | 15:25 Uhr 2012-02-07T15:25:00+0100
Auch im vorletzten Test misst sich der SC Westfalia am Mittwoch (19.15 Uhr, Forellstraße) mit einem klassenniedrigeren Gegner. Was allerdings nicht bedeutet, dass dieser Gegner auch weniger Klasse hat. Im Gegenteil. Die Qualität, über die Trainer André Pawlak bei der SG Wattenscheid 09 verfügt, hätte sein Herner Kollege Uli Reimann auch gern in seinem Kader.
Namen wie Lukas Fronczyk, David Zajas, Milko Trisic, Vaidas Rocys oder Kai Koitka haben im Revierfußball einen guten Klang. Auch Serafettin Sarisoy oder der jetzt aus Ahlen geholte Alexander Thamm hätten beim SCW wohl einen Stammplatz sicher. Kein Wunder, dass die gut bestückte Elf von der Lohrheide mit klarem Vorsprung vor der SpVg Erkenschwick die Tabelle der Westfalenliga anführt.
Als Favorit sieht sich der NRW-Ligist denn auch in diesem Test nicht. „Wattenscheid hat gegen Hüls 0:0 gespielt. Das ist eine bewegliche, taktisch gut geschulte Mannschaft, gegen die zu bestehen für uns nicht leicht ist“, warnt Uli Reimann. Auf eigenem Platz fordert er dennoch ein ordentliches Ergebnis. „Und wenn Philipp Kraska spielen kann, traue ich uns das auch zu.“
Kraska erlitt in Hiesfeld eine leichte Gehirnerschütterung, sein Einsatz ist fraglich. Fehlen werden der verletzte Adrian Skupin, der für sechs Wochen gesperrte Samed Sazoglu sowie die verhinderten Pascal Kurz und Danny Tottmann.
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