Jens Körner warnt: Derby wird kein Selbstläufer
03.02.2012 | 17:08 Uhr 2012-02-03T17:08:00+0100
HC Westfalia Herne – HTV Recklinghausen (So., 17.30 Uhr, Westring).
Nach dem eher ungeplanten Aufstieg in der vergangenen Saison steht das Team aus der Nachbarstadt von Anfang an mit dem Rücken zur Wand. Der HTV ist derzeit Drittletzter, hat aber durch einige Überraschungsergebnisse den Klassenerhalt in Reichweite halten können. Selbst zur Herner Westfalia sind es nur vier Punkte Rückstand.
In dieser Partie geht es also auch für die Schützlingen von Jens Körner um viel. „Dieses Derby wird kein Selbstläufer“, warnt deshalb auch der HCW-Trainer seine Mannen, die nicht den letztlich leichten 37:28-Hinspielsieg im Kopf haben sollten. Recklinghausen reist mit einem durch den jüngsten Sieg über HSC Haltern-Sythen gestärkten Selbstvertrauen an und setzt auf seine Kampfstärke.
Besonders motiviert werden gegen die ehemaligen Kameraden die Ex-Herner Mantas Kasperavicius und Kai-Uwe Schulz zu Werke gehen. Auswärts hat der HTV bisher aber nur beim TuS Ickern punkten können. Trainer Körner hofft, auf die in der Woche erkrankt ausgefallenen Jochen Müller und Robert Lukic zurückgreifen zu können. Definitiv ausfallen wird aufgrund von Knieproblemen Kai Schwitalski.
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