90 entspannte Minuten
09.09.2009 | 20:46 Uhr 2009-09-09T20:46:00+0200Westfalia Herne setzt sich beim Landesligisten Habinghorst mit 6:0 durch und zieht als letzter Verein ins Viertelfinale ein.
VfB Habinghorst - SC Westfalia Herne 0:6
Tore: 0:1 (3.) Jubt, 0:2 (23.) Odobasic, 0:3 (28.) Onucka, 0:4 (46.) Jubt, 0:5 (60.) Onucka, 0:6 (85.) Pfeifer.
SCW: Ditterle - Odobasic, Seidel, Eisen, Kacar - Diaz, Gebauer (63. Gürpinar), Kilian, Urban (57. Alasan) - Jubt, Onucka (63. Pfeifer).
Uwe Ross
„So einfach hatte ich mir das nicht vorgestellt”, sagte Westfalia-Trainer Frank Schulz nach 90 entspannten Minuten, in denen der NRW-Ligist es mit dem Landesligisten Habinghorst noch gnädig machte. Aber auch mit einem halben Dutzend zeigte sich der Anhang der Strünkeder zufrieden.
Schon nach etwas mehr als 120 Sekunden schlug es das erste Mal im Gehäuse des Landesligisten ein. Kacar hatte den feinen Pass gespielt, Jubt umkurvte noch einen Abwehrspieler und schob überlegt ein. Beim zweiten Herner Tor leistete der Gast gefällige Beihilfe. VfB-Keeper Kozakowski hatte den wohl als Flanke gedachten Ball von Odobasic völlig falsch berechnet und bekam die Hände erst an die Kunststoffkugel, als sie die Linie bereits überquert hatte. Als Onucka nach Urbans Ecke per Kopf das 3:0 nachlegte, war noch keine halbe Stunde gespielt und der SCW hatte den Unterschied von zwei Spielklassen mehr als deutlich gemacht.
Dreimal durfte auch Habinghorst im ersten Durchgang aufs Tor der Westfalia schießen. Aber die beiden Freistöße und der Schuss aus der zweiten Reihe, allesamt von Olschewski, waren eine sichere Beute von Ditterle.
Der zweite Durchgang begann wie der erste. Dem Blitztor von Jubt ließ auch Onucka seinen zweiten Treffer folgen. Einen dicken Abwehrfehler der Habinghorster nutzte der eingewechselte Pfeifer schließlich in der 85. Minute zum 6:0-Endstand.
„Wir haben gut den Ball laufen lassen und einige schöne Kombinationen gezeigt. Zum Schluss waren wir aber auch ein bisschen zu verspielt. Sonst hätte der Sieg auch ein wenig höher ausfallen können”, so Schulz. Die nicht optimale Chancenverwertung war aber der einzige kleine Kritikpunkt des Trainers.
21:38
Herr Haneke im Reviersport:
Doch viel lieber blickt er noch einmal auf die Mannschaft: „Wir haben es nun hoffentlich verstanden, wie wir in dieser Klasse auftreten müssen. Wenn wir die Leistung aus dem Match in Kleve kompensieren, sind wir auf einem guten Weg.“
Na denn - und vom Feeling her soll er auch ein gutes Gefühl gehabt haben.
07:51
Na wenigstens in Castrop-Rauxel bringt man Berichte der anderen Teilnehmer. Hauptsache Westfalia. Kein Wunder wenn die Leute keine WAZ mehr kaufen.
01:28
Welt-Pokalsieger!
23:14
Aufstieg und DFB-Pokalsieger ???