Welperaner mischen wieder voll mit

Dominik Bauer (rechts) wurde in der ersten Halbzeit nur in der Abwehr eingesetzt, nach dem Wechsel erzielte er dann fünf Tore.Foto:Volker Speckenwirth
Dominik Bauer (rechts) wurde in der ersten Halbzeit nur in der Abwehr eingesetzt, nach dem Wechsel erzielte er dann fünf Tore.Foto:Volker Speckenwirth
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Hattingen.. HSC Haltern-Sythen II -
DJK Westfalia Welper II 25:30

Die Handball-Bezirksliga-Mannschaft der DJK Westfalia Welper wehrt sich mit Macht gegen den Abstieg. Und es sieht mittlerweile auch wieder besser aus, denn die DJK schlug jetzt den HSC Haltern-Sy­then II mit 30:25 und schaffte damit den zweiten Sieg in Folge.

Allerdings stehen die Welperaner immer noch auf dem letzten Tabellenplatz. Aber der Kontakt ist wieder hergestellt. Welper hat acht Zähler auf dem Konto und ist damit punktgleich mit Viktoria Dortmund und Westfalia Hörde. Der FC Erkenschwick hat nur einen Punkt Vorsprung, und HSG Gelsenkirchen und TuS Borusssia Höchsten sind nur zwei Zähler besser als die DJK.

„Ja, wir sind inzwischen wieder sehr optimistisch“, sagt DJK-Spieler Dominik Bauer. „Und die Stimmung in der Mannschaft ist auch wieder gut. Ich denke schon, dass wir es schaffen.“

Die Ergebnisse der DJK-Reserve sind in erster Linie von der Personallage abhängig. Und weil die zuletzt gut war, wurde auch gepunktet. Neun Feldspieler standen diesmal zur Verfügung, und wahrscheinlich kommt bald auch noch Robin Soliga hinzu.

Im Spiel gegen Haltern lagen die Welperaner anfangs zwar zurück, doch dann glichen sie zum 5:5 aus und spielten sich dann eine Führung heraus, die sie bis zum Ende nicht mehr abgaben. In der Schlussphase stellte Haltern dann auf offene Manndeckung um, doch Welper blieb vorne. Kritisch schien es allerdings zu werden, als die Welperaner in doppelter Unterzahl spielen mussten. Doch auch damit kamen sie klar. Sie mussten kein Gegentor hinnehmen, erzielten selbst aber zwei Treffer. „Das war von uns in kämpferischer Hinsicht eine gute Leistung“, so Dominik Bauer, der in der ersten Halbzeit nur in der Abwehr spielte, nach dem Wechsel dann aber fünfmal traf.

DJK: Heinrichsmeier, Feick; Bauer (5), Peveling (2), Jasinski (2), Schawacht (6), Sproedt (7/1), Rehbein (2), Kothe-Marxmeier (4), Porbeck (1), Bednarek (1).

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