Trauer um Klaus Düerkop

Klaus Düerkop (unten rechts) ließ sich kein Spiel des TuS Hattingen entgehen.
Klaus Düerkop (unten rechts) ließ sich kein Spiel des TuS Hattingen entgehen.
Foto: WAZ FotoPool

Hattingen..  Der TuS Hattingen trauert um Klaus Düerkop. Das langjährige Mitglied der Handball-Abteilung der Rot-Weiß starb am vergangenen Donnerstag. Düerkop wurde 71 Jahre alt.

„Ein Tag in der Kreissporthalle ohne Klaus scheint undenkbar“, schreiben die TuS-Handballer auf ihrer Internetseite. Klaus Düerkop gehörte 15 Jahre lang dem Vorstand der Handball-Abteilung an. Zunächst als Geschäftsführer, später dann als Kassierer.

Düerkop hat selbst nie aktiv Handball gespielt, durch seine Söhne Maik und Jan kam er zu dem Sport, den er später so sehr liebte. „Klaus hat sich ja auch jedes Auswärtsspiel angeschaut“, sagt TuS-Handball-Abteilungsleiter Franz Schäfer. „Auch wenn der TuS nicht am Ball war. Wenn irgendwo Handball gespielt wurde, dann war Klaus in der Halle.“

Klaus Düerkop gehörte auch zum Vorstandsteam, als Franz Schäfer Abteilungsleiter der TuS-Handballer wurde. „Er war einer der entscheidenden Faktoren im Vorstand, und Klaus war wirklich eine extreme Hilfe bei der zum Teil sehr bürokratischen Vereinsarbeit“, so Schäfer. „Wir haben viele Nächte gemeinsam verbracht und über Handball diskutiert. Dafür hatte er immer ein offenes Ohr. Sein Tod ist für mich und den ganzen Verein ein riesiger Verlust.“

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