Oberaden ist ein anderes Kaliber
23.09.2011 | 17:48 Uhr 2011-09-23T17:48:28+0200So geht’s nicht weiter. Das ist Maik Düerkop, Trainer des Handball-Landesligisten TuS Hattingen klar. Damit ist nicht die spielerische Leistung oder gar Einstellung seiner Schützlinge gemeint, sondern die Höhe des Sieges. 50 Tore warfen die Hattinger zum Auftakt gegen HC Dortmund-Süd. Am Samstag, 25. September, (19.30 Uhr) bei SuS Oberaden dürften es weniger werden. Am Ende soll aber auch ein Sieg stehen.
So geht’s nicht weiter. Das ist Maik Düerkop, Trainer des Handball-Landesligisten TuS Hattingen klar. Damit ist nicht die spielerische Leistung oder gar Einstellung seiner Schützlinge gemeint, sondern die Höhe des Sieges. 50 Tore warfen die Hattinger zum Auftakt gegen HC Dortmund-Süd. Heute (19.30 Uhr) bei SuS Oberaden dürften es weniger werden. Am Ende soll aber auch ein Sieg stehen.
„Oberaden ist ein ganz anderes Kaliber“, stellt Düerkop fest. Und kennt die Hattinger Spielweise genau. Im Gegensatz zu den Dortmundern, die in der vergangenen Saison in einer anderen Landesliga-Staffel eingruppiert waren.
Aufs Tempo drücken. Das ist die Vorgabe von Düerkop. „Da haben wir Dortmund sicher auf dem falschen Fuß erwischt.“ Bei Oberaden kann das nicht gelingen. Im vergangenen Jahr schaffte der TuS auswärts nur ein Remis, zu Hause gelang nach hartem Kampf ein knapper Sieg.
Damit wäre Düerkop dieses Mal sehr zufrieden. Denn die momentane Personalsituation verspricht nichts Gutes. Max Schwarz (Daumenverletzung) und Jakob Jäger (Aufenthalt in Südafrika) fehlen längerfristig. Linksaußen Niklas Klinker knickte im Training um und muss mit Verdacht auf Bänderriss ebenfalls passen.
Fragezeichen stehen noch hinter den Einsätzen von Luca Kuhnhenn und Dominik Schimm. Ob der beruflich eingespannte Kuhnhenn als Kreisläufer mitspielen kann, entscheidet sich erst kurzfristig. Ebenso der Einsatz von Schimm. Der Linksaußen zog sich gegen Dortmund eine starke Knieprellung zu. So hofft Düerkop, dass Sebastian Kammer nach seinem studienbedingten Fehlen wieder einsatzbereit ist. „Er könnte auf Linksaußen einspringen.“
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