Noch zwei Endspiele für Niederwenigern

Christopher Weiß (rechts) ist wieder  ins Training eingestiegen.Foto:Svenja Hanusch
Christopher Weiß (rechts) ist wieder ins Training eingestiegen.Foto:Svenja Hanusch
Foto: WAZ FotoPool

Hattingen..  Die Sportfreunde Niederwenigern haben durch ihre kleine Siegesserie ihre Situation in der Niederrhein-Landesliga deutlich verbessert, wirklich entspannt ist die Situation aber noch nicht.

Zwei Spiele stehen noch an, und die Schwarz-Gelben müssen weiter punkten. Ganz wichtig wäre an diesem Wochenende ein Sieg im Auswärtsspiel gegen den Tabellennachbarn Duisburger SV. Auf Wunsch der Gastgeber wird die Partie bereits am Samstag (Anstoß: 16 Uhr) ausgetragen.

Tabellennachbar Duisburg

Niederwenigern hat vier Punkte Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz und liegt einen Zähler vor einem Relegationsplatz. Im Falle eines Sieges wäre also der direkte Abstieg nicht mehr möglich. Zudem würde Niederwenigern mit einem Dreier an Duisburg vorbeiziehen.

„Meine Mannschaft hat durch die letzten Erfolge wieder deutlich an Selbstvertrauen gewonnen“, sagt SFN-Trainer Jürgen Margref. „Auch eine Relegation würde uns nicht schrecken, aber natürlich wollen wir die nach Möglichkeit vermeiden.“

Margref erwartet gegen den Duisburger SV ein enges Spiel, auch wenn der erste Vergleich in Hattingen eine ganz eindeutige Angelegenheit war. Da gewannen die Sportfreunde nach Treffern von Lauritz Anger­stein, Sascha Friedrich, Sidney Rast, David Moreno und Martin Kniest mit 5:0.

Verzichten muss Jürgen Margref aktuell auf die Urlauber Dominik Enz, Sascha Friedrich, Konstantin Konrad und Christopher Weusthoff. Auf der Kippe stehen zudem die Einsätze von Fabian Feldmann, Marcel Kraushaar und Martin Kniest. Und Christopher Weiß ist inzwischen zwar wieder ins Training eingestiegen, ein Einsatz käme aber wohl noch zu früh.