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Handball-Kreisliga

Märkisch und TuS gehen leer aus

13.10.2009 | 15:09 Uhr

Keine Punkte für die beiden Handball-Kreisligisten DJK Märkisch Hattingen und TuS Hattingen II.

DJK Märkisch Hattingen - Schalke 04/96 21:30

DJK: Vollrodt, Neumann; Königshofen (1), Meinecke, Herfurth (2), Hoffmann (5), Sproedt, Geier (5), Geißler, Müller, Lührs (2), Weber (1/1).

Die Niederlage wirft die DJK Märkisch nicht um. Der Aufsteiger spielt bisher eine bärenstarke Saison – daran ändert auch das 21:30 gegen Schalke 04/96 nichts. Märkisch steht nach fünf Spieltagen mit 6:4 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz. Und damit hatte vor der Saison ganz sicher keiner gerechnet. Auch nicht Märkisch-Handball-Abteilungsleiter Volker Schmuck, der die Niederlage denn auch mit Fassung trug. „Dass wir jetzt gegen Schalke verloren haben, macht uns nicht nervös”, kommentierte Schmuck. Schalke gehöre sicher zu den ganz starken Mannschaften der Liga, die man am Ende der Saison sicher weit oben finden werde, so Schmuck weiter. „Aber wir wissen natürlich auch, dass wir besser spielen können. Zum Beispiel so wie vor einer Woche gegen die zweite Mannschaft des TuS Hattingen. Das war aus unserer Sicht ein ganz hervorragendes Spiel, das uns gezeigt hat, dass wir auch gegen solchen Mannschaften bestehen können. Noch einmal: Wir sind bisher mit der Saison absolut zufrieden.”

TuS Hattingen II - VfL Gladbeck 27:30

TuS II: Kenter, Krasberg; Ebert (3/1), Mayer (4), Nieland (3), Ohlenbusch (2/2), Perez (4), Schäffer, Schmitz (7), Schönenborn (3), Stecken (1), Westkamp.

Für die Niederlage im Derby gegen die DJK Märkisch wollte sich die zweite Mannschaft des TuS Hattingen rehabilitieren. Doch trotz einer Leistungssteigerung hat es am Ende nicht gereicht.

In der ersten Halbzeit war der TuS zwischenzeitlich auf 13:9 davongezogen, was sicher auch an der starken Leistung des A-Jugendlichen Sven Schmitz lag. Doch die Rot-Weißen konnten diesen Vorsprung nicht halten, Gladbeck verkürzte bis zur Pause auf 12:13.

Nach dem Wechsel standen beide Mannschaften zunächst sicher in der Abwehr und ließen nur wenige Tore zu. Gladbeck machte aber weniger Fehler und setzte sich um zwei Tore ab. In der Schlussphase schaltete der TuS dann auf offene Manndeckung um, konnte damit aber letztlich nicht die Wende erzwingen.

Heiner Wilms

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