Hiddinghausen schlägt Schwelm

HFV-Trainer Volker Simon freute sich über den Sieg gegen Schwelm.Foto:Speckenwirth
HFV-Trainer Volker Simon freute sich über den Sieg gegen Schwelm.Foto:Speckenwirth
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Was wir bereits wissen
Erleichterung beim Hiddinghauser FV, Niedergeschlagenheit beim TuS Hasslinghausen.

Sprockhövel..  Hiddinghauser FV - VfB Schwelm 2:1

Schwelm liegt dem Hiddinghauser FV irgendwie. „Wir sind immer gut im Spiel und waren es dieses Mal auch wieder“, sagte Volker Simon. Seitens des VfB Schwelm gab es vor dem Spiel schon leichte Anfeindungen. „Das hat meine Jungs noch mehr motiviert“, so Simon. Allerdings geriet der HFV schnell in Rückstand, weil es nach einer Ecke im eigenen Strafraum sehr ungeordnet zuging. Danach setzten die Hiddinghauser aber immer wieder ein paar Nadelstiche. Die Spieler des VfB waren mit zunehmender Spielzeit unzufrieden, weil sie ihr Spiel nicht aufziehen konnten. Hiddinghausen blieb dran und belohnte sich spät. Nach 80 Minuten glich Simon Lohmann aus und in der Nachspielzeit erzielte Antionio Luque Exposito den Siegtreffer.

Tore: 0:1 (5.), 1:1 Simon Lohmann (80.), 2:1 Antonio Luque Exposito (90. + 3).
HFV: Jochmann, Heiermann (70. Hoppe), Ferreira, Lohmann, Carluccio, Balbo, Luque Exposito, Canstantini, Baunscheidt (65. Schweizer), Rings (50. Schneider), Suchan.

TuS Ennepetal II - TuS Hasslinghausen 3:1

Für die Fußballer des TuS Hasslinghausen spitzt sich die Lage immer mehr zu. Jetzt gab es eine Niederlage gegen die Reserve des TuS Ennepetal. Die Hoffnung schwindet ein Stück. Die Einstellung der Schützlinge von Trainer Uli Alexius, die überwiegend ihr erstes oder zweites Seniorenjahr bestreiten, stimmt dennoch. „Auch heute war das Spiel ausgeglichen“, sagte Hasslinghausens Trainer. Im Unterschied zu Hasslinghausen erfüllten die Ennepetaler allerdings ihre Pflicht und erzielten die Tore. Das erste davon war ein Eigentor von Tobias Sirrenberg nach einer Ecke. „Wir haben dann noch zwei dumme Tore bekommen“, ärgerte sich Alexius.

Bei einem Freistoß etwa aus der gegnerischen Hälfte, der lang in den eigenen Strafraum kam, ging TuS-Torwart Tim Petig nicht aus dem Tor. „Da muss er eigentlich hin“, forderte Alexius. Der Kopfball der Gegner landete im Netz.

Tore: 1:0 (5./ET), 1:1 Pascal Levering (26.), 2:1 (37.), 3:1 (54.).
TuS: Petig, Kahler (73. Halder), Sirrenberg (58. Körner), Levering, Solmecke, Lobeck (58. Nötzel), Willeke, Dittmann, Daszkiewicz, Stähler, Schnerch.