Hattinger wollen sich für die Herbede-Pleite rehabilitieren

Der Einsatz von Max Schäfer gegen Hombruch ist gefährdet.Foto:Hanusch
Der Einsatz von Max Schäfer gegen Hombruch ist gefährdet.Foto:Hanusch
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Hattingen..  Gleich zum Jahresauftakt verlangt Bernd Vatter Wiedergutmachung von seinen Spielern. Im Heimspiel gegen den TuS Westfalia Hombruch soll die Scharte der peinlichen 21:29-Niederlage beim HSV Herbede kurz vor Weihnachten ausgewetzt werden. Anwurf in der Kreissporthalle ist am Sonntag um 15.30 Uhr.

„Ein Ausrutscher steht der Mannschaft in jeder Saison zu. Und den haben wir spätestens nach der Packung in Herbede weg. Ich erwarte, dass wir 27 Gänge zulegen und uns ganz anders präsentieren als zuletzt“, sagte TuS-Trainer Bernd Vatter im Vorfeld der Begegnung gegen den Gast aus Dortmund mit dem nötigen Ernst, aber sicherlich auch ein bisschen mit dem ihm eigenen Humor.

Der TuS-Coach will vorbeugen, damit seine Jungs nicht den Fehler aus der letzten Saison wiederholen und in der Rückrunde abbauen. „Das darf uns nicht wieder passieren, und deshalb wäre ein Sieg so kurz vor dem Ende der Hinrunde natürlich hilfreich“, so Bernd Vatter, der sein Team aber vor einer schwierigen Aufgabe warnt. Der TuS steht zwar noch zwei Punkte vor der Westfalia (Vatter: „Das ist eine Momentaufnahme“), doch eigentlich zählt der Hattinger Coach Hombruch zu den Top-Teams der Liga.

Ohne Jens Berger und vielleicht auch ohne Max Schäfer und Pascal Klöckner wird der TuS das Spiel bestreiten. Eventuell rücken ein oder zwei Spieler aus der A-Jugend nach.