Ein erstaunlicher Test - TSG schlägt Fortuna Köln 1:0
14.02.2010 | 14:21 Uhr 2010-02-14T14:21:00+0100
In einem Testspiel schlug Fußball-NRW-Ligist TSG Sprockhövel den Klassenkollegen Fortuna Köln mit 1:0. Das Tor erzielte Selcuk Gülec.
Fortuna Köln - TSG Sprockhövel 0:1
Tor: Selcuk Gülec (65.).
TSG: Knieps, Chatsiioannidis, R. Meister, Paulsen (80. Aurich), Winczura (60. Schulz), Greitemann, A. Meister, P. Preissing, Schoppen, (80. Brautlacht), Ginczek, Gülec (70. Demirel).
In der Meisterschaft steht Fußball-NRW-Ligist TSG Sprockhövel schon ein wenig abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz. Immerhin bereits sechs Punkte beträgt der Rückstand auf die SG Wattenscheid 09, gegen die am Samstag eigentlich im Liga-Betrieb gespielt werden sollte. Aber weil das wegen der Platzverhältnisse im Sprockhöveler Baumhof nicht möglich war, wurde kurzerhand ein Testspiel vereinbart. Und das gewann die TSG beim Klassenkollegen Fortuna Köln mit 1:0.
Gegen die Mannschaft aus der Kölner Südstadt hatte die TSG im Meisterschaftsbetrieb bekanntlich zweimal verloren. Und immerhin stehen die Kölner aktuell in der Tabelle auf Rang sechs. Dass die TSG jetzt den Test in Köln gewann, stärkt sicher die Meinung derer, die sagen, dass die TSG keineswegs so schlecht sei wie es der Tabellenstand vermuten lasse. Und es ist ja wirklich so: Nur in wenigen Spielen waren die Sprockhöveler klar unterlegen.
Gegen Köln verpasste Trainer Lothar Huber seiner Mannschaft eine neue taktische Ausrichtung. Gespielt wird nämlich künftig nur noch mit einer Spitze – in der Regel wird das wohl Selcuk Gülec sein –, und mit einem Fünfer-Mittelfeld. Gegen die Fortuna habe das auch gut geklappt, sagt Huber. „Dadurch stehen wir defensiv besser, einfach kompakter”, sagt der Trainer. „Wir haben bisher zu viele Treffer hinnehmen müssen, und ohne Gegentor sind wir lange nicht mehr geblieben.”
Das wird noch ein richtig stressiges Programm:
Bereits drei Meisterschaftsspiele hat die TSG Sprockhövel in der NRW-Liga nachzuholen. Ausgefallen sind bisher die Partien gegen MSV Duisburg II, VfB Speldorf und SG Wattenscheid 09. Auch das Kreispokalspiel gegen den TuS Ennepetal muss noch nachgeholt werden. Termine dafür gibt es bisher noch nicht. Wenn das Wetter es zulässt, dann geht es am nächsten Sonntag, 21. Februar, zunächst mit dem Auswärtsspiel gegen den SC Wiedenbrück weiter.
Gegen Köln ist das also gelungen. Und zwar deshalb, weil die Viererkette mit Theo Chatsiioannidis, Raoul Meister, Tim Paulsen und Lukas Winczura gut stand, und weil das neu formierte Fünfer-Mittelfeld gut arbeitete. Ein Sonderlob gab es von Huber für den Dauerläufer Sebastian Greitemann sowie für Dawid Ginczek, der jetzt etwas zurückgezogen spielte. „Das hat er wirklich gut gemacht”, sagte Huber. Und vorne machte auch Selcuk Gülec seine Sache gut. Halt weil er das machte, was man von einem Stürmner erwartet – nämlich ein Tor.
Ein guter Test also – und vielleicht doch noch einmal Hoffnung im Abstiegskampf? „Hoffen darf man immer”, sagt Huber. „Ob es am Ende aber noch reichen wird, das weiß ich nicht.”
22:37
Laßt den doch mal. Hat schwer einen an der Waffel, ist aber ganz amüsant....
17:02
@meckerer...
du bist so ein...
anstatt die ganze zeit ******* zu reden solltest du den verein mal unterstützen oder einfach mal den mund halten
22:08
na,die aussage,dass wir zuviele gegentreffer hinnehmen mussten!? nach SOOOOO vielen spielen ohne sieg hätte das wohl auch fritzchen müller von der ecke erkennen können!!!! aber warum ändert huber erst JETZT etwas???? blöde frage!! ich weiss!!! aber ich denke mal, dass ich auf die antwort LAAAANGE warten kann!!! denn ICH meine, dass die antwort SEEEEHR brisant ist!!!!!
21:39
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14:53
Wo bitte ist Kön?? ;-)