AC Hattingen hat es in der eigenen Hand

Filipp Andreew will dem ACH im Kampf um den Klassenerhalt helfen.Foto:Fischer
Filipp Andreew will dem ACH im Kampf um den Klassenerhalt helfen.Foto:Fischer
Foto: Fischer / WAZ FotoPool

Hattingen..  Der AC Hattingen hat es am letzten Spieltag in der eigenen Hand, die Klasse zu halten.

Ein Sieg gegen Rot-Weiß Stiepel würde die Mannschaft von Trainer Karim Amrouch dazu berechtigen, auch in der nächsten Saison in der Kreisliga A zu spielen. Anstoß der Partie auf dem Platz an der Waldstraße ist um 13 Uhr.

Mit etwas Glück hätte der AC dieses Endspiel gegen Stiepel vermeiden können, doch gegen den SV Herbede II gab es am vergangenen Sonntag nur ein 1:1-Unentschieden. Nun müssen die Hattinger am letzten Spieltag noch einmal zittern. Ein Unentschieden gegen Stiepel könnte unter Umständen auch zum Klassenerhalt reichen, doch dann müssten die Konkurrenten für den AC spielen. Wenn aber alles gegen die Hattinger läuft, droht noch der direkte Abstieg. Von den Teams, die noch um den Klassenerhalt kämpfen, hat der ACH das schlechteste Torverhältnis.

„Wir müssen siegen. Daran führt kein Weg vorbei“, sagt AC-Geschäftsführer Ömer Sari. „Wenn wir defensiv so spielen wie gegen Herbeede, glaube ich schon, dass wir das hinbekommen. Auf jeden Fall müssen wir die Ruhe bewahren.“

In personeller Hinsicht gibt es bei der Amrouch-Elf ein paar Probleme. So fallen Mohammed Patir, Evripidis Tselkos, Fatih Cenk, Faruk Inci und Mehti Kocak aus. Dafür rücken Deniz Cevren, Filipp Andreew und auch Trainer Karim Amrouch wieder in die Mannschaft.