Weißenfeld im Hoffnungslauf

Herdecke/Posen (Polen)..  Der Herdecker Ruderer Johannes Weißenfeld startet an diesem Wochenende mit dem neu gegründeten National-Vierer ohne Steuermann bei der Europameisterschaft.

Am Freitag verpasste er mit seinen Mannschaftskollegen Maximilian Planer, Alexander Egler und Felix Wimberger den direkten Einzug ins A-Finale. Im Rennen über 2000 Meter landete der „Deutschlandvierer“ nur auf dem vierten Rang hinter den Booten aus Großbritannien, Spanien und den Niederlanden. „Die Gegner waren sehr stark, allerdings haben wir unser Potenzial auch noch lange nicht abrufen können“, sagte Weißenfeld nach dem Rennen.

Hoffen auf den Hoffnungslauf

Weil das Team aus Malta nicht an den Start ging, änderte sich der Wettkampf-Modus: Nun haben die deutschen Ruderer noch die Chance, über einen ersten oder zweiten Platz im Hoffnungslauf am heutigen Samstag direkt in das A-Finale einzuziehen. „Es ist also noch kein Beinbruch für uns. Aber wir müssen auf jeden Fall eine Schüppe drauflegen“, so Weißenfeld. Das Finale findet dann am Sonntag um 9.35 Uhr statt. Alle Ergebnisse gibt es live auf www.worldrowing.de.

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