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Schul-Basketball

THG-Teams werden nicht gefordert

14.02.2012 | 19:33 Uhr
THG-Teams werden nicht gefordert
Auf die NRW-Endrunde in heimischer Halle freuen sich Sandra Walter, Merisa Nasup, Isabel Voß, Nele Barba, Mona Kramer, Jana Scheid, Laura Zdravevska, Tobit Schneider (hinten v.li.) Svenja Queisler, Paulina Fritz, Marie Vespermann und Sarah Lückenotte

Hagen.Nahezu mühelos sind alle Basketball-Teams des Theodor-Heuss-Gymnasiums in das NRW-Finale der Schulen eingezogen.

Die WK III-Jungen hatten bei der Bezirksmeisterschaft nur einen Gegner. Die Mannschaft des Gymnasiums Antonianum aus Geseke wurde klar mit 102:36 bezwungen.

Die WK II-Jungen und -Mädchen spielten Turniere aus, hatten es aber insgesamt kaum schwerer. Die THG-Jungs besiegten das Gymnasium an der Schweizer Allee aus Dortmund (64:19), die Konrad-Adenauer-Realschule Werne (59:19) und die Hauptschule Olpe (48:19) ohne große Mühe. Die Mädchen spielten 37:12 gegen das Helene-Lange Gymnasium Dortmund, 63:8 gegen das Gymnasium Bad Laasphe und 70:9 gegen das Gymnasium Christophorus aus Werne.

„Leider ist auf Bezirksebene nahezu keine Konkurrenz mehr für uns vorhanden, im Vorfeld haben etliche Teams zurückgezogen“, bedauerte Sandra Walter, Koordinatorin der Partnerschule des Leistungssports am THG. Auf Stadtebene war zuvor nur eine Begegnung zustande gekommen. „Das mag am G8-Alltag liegen, da haben Schüler und Lehrer insgesamt weniger Zeit für außerunterrichtliches Engagement“, so Sandra Walter. „Wir finden die Entwicklung insgesamt schade, denn Konkurrenz belebt das Geschäft und außerdem wollen unsere Spieler und Spielerinnen aufs Feld.“

Im NRW-Finale wird es am 6. und 7. März deutlich schwerer für die THG-Teams. Die Jungen müssen dann gegen ihre ständigen Konkurrenten aus Münster und Paderborn antreten, die Mädchen werden auf den Vorjahressieger ihrer Altersgruppe aus Bad Honnef treffen. Dabei möchte das THG versuchen, mit dem Heimvorteil etwas nachzuhelfen. Die Mädchen-Spiele finden am 7. März in der THG-Halle und der Enervie Arena statt. „Wir werden die Hallen mit unseren Schülern füllen, vor vollem Haus lässt es sich für das Heimteam vielleicht etwas besser spielen“, darauf hofft Sandra Walter.

THG-Jungen, Wettkampfklasse III: Schreiber (4), Nguyen (4), Guenther (4), Klinkmann (10), Gimbel (16), Overhoff (18), Stern (13), Weiske (9), Burbach (24).

THG-Jungen, WK II: Zahner-Gothen (2 Punkte gegen Dortmund/0 gegen Werne/4 gegen Olpe), Kuhtz (6/8/6), Klinkmann (18/10/3), Witt (14/18/6), Dukatz 4/4/14), Sykownik (8/12/11), Fries (12/7/4).

THG-Mädchen, WK II: Lückenotte (4 gegen Dortmund/ 13/gegen Bad Laasphe/8 gegen Werne), Kramer (11/12/20), Vespermann (2/6/2), Scheid (2/6/2), Queisler (1/2/2), Fritz (7/12/9), Barba (3/3/6), Voß (0/5/10), Zdravevska (6/4/10).

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