Eintracht Hagen will Ordner aus eigenen Reihen rekrutieren

Jörg Brodowski, Leiter der Handball-Management GmbH des VfL Eintracht Hagen.
Jörg Brodowski, Leiter der Handball-Management GmbH des VfL Eintracht Hagen.
Foto: WP
Was wir bereits wissen
1500 Zuschauer werden Freitagabend in der Enervie Arena erwartet. Mindestens. Drei Fragen an Jörg Brodowski vor dem Handball-Kracher VfL Eintracht Hagen gegen TuS Ferndorf.

Hagen.. Jörg Brodowski ist Leiter der Handball-Management GmbH des VfL Eintracht Hagen. Vor dem Drittliga-Topduell am Freitag ab 20 Uhr zwischen dem Tabellenzweiten VfL Eintracht Hagen und dem einen Punkt besseren Spitzenreiter TuS Ferndorf, zu dem mindestens 1500 Zuschauer in der Enervie Arena erwartet werden, stellten wir ihm drei Fragen.

Wie viele Eintrittskarten sind bisher verkauft?

Jörg Brodowski: Etwa 1200. Die Sitzplätze, das sind 1064, sind ausverkauft. Von den Kopftribünen haben wir jeweils die ersten vier Reihen als Sitzplätze verkauft. In der vierten Reihe ist die Sichtbehinderung noch zumutbar, dahinter nicht mehr. Die Karten für die hinteren Reihen verkaufen wir deshalb als Stehplatztickets.

Wann öffnet am Freitag die Abendkasse?

Jörg Brodowski: Um 18.30 Uhr. Dann gibt es zwei Abholschalter für die vorbestellten Karten und eine Stehplatzkasse. Einlass in die Halle wird nach dem jetzigen Stand erst ab 19 Uhr sein, wenn das Ordnungspersonal vollzählig ist.

Wird es im Gegensatz zu „normalen“ Heimspielen einen besonderen Sicherheitsdienst geben?

Jörg Brodowski: Wir haben vor, die Ordner aus den eigenen Reihen zu rekrutieren. 20 Vereinsmitglieder sollen es sein, 12 haben bisher zugesagt. Wenn es uns nicht gelingt, noch acht weitere Kräfte zu finden, werden wir eine Security-Firma beauftragen. Wahrscheinlich die, die bei den Spielen der Phoenix-Basketballer das Personal stellt.